openPR Recherche & Suche
Presseinformation

FLS nennt Trends der Produktionsplanung für 2014

03.12.201312:04 UhrIT, New Media & Software
Bild: FLS nennt Trends der Produktionsplanung für 2014
Dr.-Ing. Hanns-Jürgen Hüttner, Geschäftsführer, FLS FertigungsLeitSysteme GmbH
Dr.-Ing. Hanns-Jürgen Hüttner, Geschäftsführer, FLS FertigungsLeitSysteme GmbH

(openPR) Eschweiler, 3. Dezember 2013 – FLS gibt einen Ausblick auf Trends und Herausforderungen Entwicklungen im Bereich der Produktionsplanung und -steuerung (PPS) für das Jahr 2014: Die Vielfalt der Produkte steigt durch den Wandel im Konsumverhalten weiter. Unternehmen sind gefordert, Prozesse zu verbessern, um die Poolposition vor dem Wettbewerb zu sichern. Denn wer zuverlässiger und günstiger liefern kann, gewinnt, gerade bei Engpässen.



Nach Einschätzung von FLS, einem Anbieter von Software für Manufacturing Execution Systeme (MES) in der Fertigungsindustrie, werden produzierende Unternehmen mit folgenden Entwicklungen und Herausforderungen konfrontiert:

Produktionsunternehmen stehen unter steigendem Druck, der Nachfrage und den Anforderungen ihrer Kunden gerecht zu werden. Diese erwarten ständige Lieferbereitschaft bei einem vermehrt wechselnden Sortiment und sinkenden Stückzahlen je Artikel. Erkennbar wird dies besonders zu Zeiten hoher Nachfrage, wie zum Beispiel einer Hitzewelle im Sommer, einem frühen Wintereinbruch oder auch saisonalen Ereignissen im Jahr. Die Produktion schafft es dann mit herkömmlicher Planung nicht, auf kurzfristige Aufträge, Änderungen, Engpässen oder Ausfällen schnell genug zu reagieren.
Unternehmen müssen in Ihrer Produktion anpassungsfähiger werden und dennoch weiterhin kostengünstig produzieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Eine Optimierung der Produktionsplanung muss auf der Prioritätenliste ganz oben stehen.

Folgende Trends für die Produktionsplanung sind erkennbar:

1. Steigerung von produktiven Zeiten durch Rüstzeitoptimierung.
Einsparpotential in der Produktionsplanung bieten die hohen Rüstzeiten und Rüstkosten. Diese werden durch den Umbau der Maschinen und damit verbundenem Stillstand der Produktionsanlagen und hohen Personalkosten verursacht. Im Fokus der Produktionsplanung steht die Berechnung und Reduzierung der Rüstzeiten und –kosten. Ziel ist es, durch eine sinnvolle Reihenfolgeplanung die kostenintensiven Rüst-, Warte- und Liegezeiten zu vermeiden.
Die Verwendung einer Rüstzeitmatrix ist ungeeignet, da das erste Füllen und der spätere Pflege mit einem hohen Aufwand verbunden sind. Schon nach relativ kurzer Zeit kann kaum noch nachvollzogen werden, wie die einzelnen Werte zustande gekommen sind. Ein erfolgreicher Ansatz ist hier die Nutzung von Artikelmerkmalen. Der Kerngedanke ist dabei, die eigentlichen Ursachen für das Entstehen einer Rüstzeit herauszuarbeiten, denn die Gesamtzeit für das Rüsten setzt sich aus mehreren Anteilen zusammen. Planungssysteme helfen, die Reihenfolge in der Produktion so anzuordnen, dass Aufträge wirtschaftlicher erfüllt werden.


2. Planungssysteme müssen die Abläufe im Betrieb und deren Abhängigkeiten abbilden können.
Ein Planungssystem kann nur dann einen Plan erarbeiten und darstellen, wenn dieses Planungssystem den Betrieb und seine Abläufe kennt. Das System muss die innerbetrieblichen Abläufe abbilden und diese der Planung zugänglich machen. Gemeint sind die technologisch oder organisatorisch bedingten Abhängigkeiten zwischen zwei Fertigungsaufträgen oder die Beschreibung von Ausweichmanövern im Engpassfall. Ziel ist es, Pläne zu erstellen, die realistisch und umsetzbar sind, und Überblick über den Status aller Aufträge, Engpässe, Wartezeiten und Ursachen zu haben.

3. Unternehmen sehen sich stärker bei dem Thema Haltbarkeiten unter Druck gesetzt.
In der Lebensmittelindustrie wird von Lieferanten erwartet, dass die gelieferten Produkte die geforderte Restlaufzeit bis zum Mindesthaltbarkeitsdatum aufweisen. Haltbarkeit ist aber auch ein Thema, was sich nicht nur auf die Lebensmittelindustrie beschränkt. In metallverarbeitenden Industrien ist zum Beispiel zu beachten, dass Metallteile zwischen zwei Verarbeitungsschritten nur eine beschränkte Liegezeit haben dürfen, weil die Oberflächen sonst wieder Rost ansetzen.
Dies bedeutet, dass Unternehmen nur begrenzt Produkte vorzuproduzieren können. Ein Planungssystem muss Haltbarkeitsgrenzen bei Rohstoffen und bei der Produktion für Zwischenprodukte und Fertigprodukte berücksichtigen.

4. Moderne Produktionsplanung macht Trennung in Grob- und Feinplanung überflüssig.
In vielen Betrieben wird immer noch zwischen einer Grob- und einer Feinplanung unterschieden. Die Grobplanung zeigt, für welchen Zeitraum schon Aufträge vorhanden sind, die Feinplanung findet z.B. für die kommende Woche statt und legt die Reihenfolge der Aufträge und ihre Zuordnung auf die Arbeitsplätze fest. Bei dieser Unterteilung entdeckt der Planer häufig Schwierigkeiten jenseits der kommenden Woche erst zu spät und kann nicht mehr frühzeitig reagieren. Bei einem modernen Planungssystem ist die Trennung in Grob- und Feinplanung nicht mehr nötig. Drohende Engpässe werden frühzeitig erkannt und durch Zusatzarbeitszeiten oder geeignete Alternativen ausgeräumt.

5. Zukünftige Planungssysteme nutzen Alternativen
Ein wesentliches Know-how in Produktionsbetrieben liegt in der Kenntnis, welche Alternativen genutzt werden können, wenn die übliche Lösung nicht machbar ist. Dies soll durch zwei Beispiele verdeutlicht werden, alternative Arbeitsplätze und alternative Stücklistenkomponenten.

Alternative Arbeitsplätze
Die meisten Planungssysteme können für einen Vorgang nur einen Arbeitsplatz oder eine Arbeitsplatzgruppe hinterlegen. Das deckt aber die Realität selten ab. Einerseits sind es meist mehrere Arbeitsplätze, die in Frage kommen könnten, andererseits geht ein Vorgang häufig aber nicht auf allen Arbeitsplätzen einer Gruppe. Die Kenntnis, welche Maschinen tatsächlich alternativ für einen Vorgang genutzt werden könnten, ist besonders dann wichtig, wenn Engpässe aufgelöst werden müssen. Fortschrittliche Planungssysteme nutzen heute bereits die Möglichkeit vorzuschlagen, dass ein Engpass auch durch Auslagerung auf einen alternativen Arbeitsplatz beim Unterlieferanten beseitigt werden kann.

Alternative Stücklistenkomponenten
Ebenfalls bei Engpässen, hier meist bei Rohstoffen, sind alternative Stücklistenkomponenten hilfreich. Ist das Originalmaterial nicht verfügbar, so lässt sich in Stücklisten beschreiben, welcher alternative Rohstoff ebenfalls eingesetzt werden könnte. Diese Alternativen kommen zunehmend zum Einsatz, wenn z. B. in der Kunststoffverarbeitung günstigere Materialien an Spotmärkten eingekauft werden. Diese sollen dann bei bestimmten Produkten vorrangig gegenüber ihren teureren Originalmaterialien eingesetzt werden.

6. Anwender brauchen intuitiv bedienbare Planungstools.
Ein Planungssystem muss dem Planer auf einem Blick die beste Option zeigen. Möglich ist das mit einem grafischen Leitstand. Die farbliche Darstellung ermöglicht es dem Planer, sofort Engpässe oder Schwierigkeiten zu erkennen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Dabei kann der Planer schnell die Situation überblicken, ohne in Listen Zahlen vergleichen zu müssen. Der Planer entscheidet durch Drag und Drop eine neue Auftragsreihenfolge und das System übernimmt die Rechenarbeit im Hintergrund. Bei jeglicher Änderung werden die für alle Aufträge erforderlichen Verfügbarkeitsprüfungen in Sekunden durchgeführt und deren Auswirkungen angezeigt. Der Planer hat alles auf einem Bildschirm im Blick und wird zum Regisseur der Aufträge.

7. Erfolgreiche Unternehmen erwarten eine schnelle Implementierung und Integration eines Planungssystems in die bestehende Systemumgebung.
Ein Standardsystem bietet den Vorteil, dass es schnell zu implementieren ist und das einführende Unternehmen sofort davon profitiert. Während der Implementierung lassen sich die Gegebenheiten jedes Unternehmens einfach aufnehmen und verarbeiten. Flexible Standardschnittstellen müssen einen bidirektionalen Datenfluss zu allen notwendigen Daten gewährleisten. Durch einen Datenaustausch in beide Richtungen wird ein Informationsaustauch mit allen Systemen erreicht und dem Unternehmen Transparenz und Kontrolle der Abläufe ermöglicht.


Dr. Hanns Jürgen Hüttner, der die FLS FertigungsLeitSysteme gegründet hat, betont: auch in 2014 wird der Termin- und Kostendruck weiter zunehmen. Die Kunden erwarten von ihren Lieferanten terminliche Zuverlässigkeit, Reduzierung der Preise und ein Höchstmaß an Flexibilität, auch und gerade bei sinkenden Stückzahlen und steigender Artikelvielfalt. Für Produktionsunternehmen wird der Stellenwert von Planungssystemen zunehmen, weil die Komplexität der Materie – Koordination von Maschinen, Personal, Material und Hilfsmitteln – ohne Rechnersysteme nicht mehr gemeistert werden kann.

Autor: Dr.-Ing. Hanns-Jürgen Hüttner, Geschäftsführer, FLS FertigungsLeitSysteme GmbH & Co. KG, Eschweiler

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 764801
 1004

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „FLS nennt Trends der Produktionsplanung für 2014“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von FLS FertigungsLeitSysteme GmbH & Co. KG

Bild: Intelligente Produktionsplanung stärkt ROIBild: Intelligente Produktionsplanung stärkt ROI
Intelligente Produktionsplanung stärkt ROI
FLS: Intelligente Produktionsplanung stärkt ROI „Drum prüfe, wer sich ewig bindet“ – auch in der Produktionsplanung Eschweiler, 03. Februar 2015: Software für Produktionsplanung und –steuerung (PPS) übernimmt die Planung der Produktionsreihenfolge und erzielt durch Vergleichsrechnungen ein effektives und kostenoptimiertes Betriebsergebnis. Für Unternehmen stellt sich die Frage: Lohnt sich die Investition? Die FLS FertigungsLeitSysteme GmbH & Co. KG hat einen ROI Bericht erstellt, der zeigt, welche Ergebnisse der Einsatz einer Produktionsplan…
Bild: Reinigungszeiten optimieren und Rüstzeiten sparenBild: Reinigungszeiten optimieren und Rüstzeiten sparen
Reinigungszeiten optimieren und Rüstzeiten sparen
Pressemitteilung – Lebensmittel/Milchwirtschaft FLS: Reinigungszeiten optimieren und Rüstzeiten sparen Eschweiler, 25. Juni 2014: Verbraucher erwarten von Milcherzeugnissen eine hohe Vielfalt, Frische, Haltbarkeit und eine gesundheitsfördernde Wirkung. Die Anforderungen an die Produktion sind hoch und der Wettbewerb enorm. Mit der Produktionsplanungssoftware Fekor ist die Lebensmittelindustrie dem steigenden Druck nach Flexibilität und Vielfalt gewachsen. Reinigungszeiten der Produktionsanlagen werden gezielt reduziert, indem die Planung di…

Das könnte Sie auch interessieren:

Tigges fertigt künftig mit ADICOM® Fertigungsleitstand
Tigges fertigt künftig mit ADICOM® Fertigungsleitstand
… Unternehmen dabei die Auswirkungen von Änderungen auf den gesamten Produktionsplan erkennen und bewerten. Die ADICOM®-Lösung wird über eine Standard-Schnittstelle an das PP-(Produktionsplanung) sowie an das ERP-System angebunden. Damit kann das Unternehmen künftig seine Fertigung direkt mit den ERP-Geschäftsprozessen verbinden. Die übergeordnete Planung …
Bild: SOLVARES: FLS schließt sich mit Städtler Logistik und impactit zur SOLVARES GROUP zusammenBild: SOLVARES: FLS schließt sich mit Städtler Logistik und impactit zur SOLVARES GROUP zusammen
SOLVARES: FLS schließt sich mit Städtler Logistik und impactit zur SOLVARES GROUP zusammen
SOLVARES: FAST LEAN SMART (FLS) schließt sich mit Städtler Logistik und impactit zur SOLVARES GROUP zusammen und formt den führenden Anbieter für RessourcenoptimierungHeikendorf, 15. März 2021 – Wegweisender Zusammenschluss: SOLVARES erweitert sich nach der FLS GmbH durch die Städtler Logistik GmbH & Co. KG und durch die impactit GmbH. Dadurch entsteht …
High-Tech-Lieferant KGM nutzt Adicom Software Suite
High-Tech-Lieferant KGM nutzt Adicom Software Suite
… über eine Schnittstelle mit einem ERP-System verbunden. Damit kann das Unternehmen seine Fertigung künftig direkt mit den führenden Prozessen in der Produktionsplanung- und steuerung koordinieren. Die Grobplanung der Fertigungsaufträge, die Auftragsreihenfolge sowie die Materialprüfung werden vom ERP-System vorgegeben. Die Feinplanung und Steuerung der …
Bild: Intelligente Produktionsplanung stärkt ROIBild: Intelligente Produktionsplanung stärkt ROI
Intelligente Produktionsplanung stärkt ROI
FLS: Intelligente Produktionsplanung stärkt ROI „Drum prüfe, wer sich ewig bindet“ – auch in der Produktionsplanung Eschweiler, 03. Februar 2015: Software für Produktionsplanung und –steuerung (PPS) übernimmt die Planung der Produktionsreihenfolge und erzielt durch Vergleichsrechnungen ein effektives und kostenoptimiertes Betriebsergebnis. Für Unternehmen …
Bild: Erste gruppenweite ABUS Business Days enden erfolgreich in MünchenBild: Erste gruppenweite ABUS Business Days enden erfolgreich in München
Erste gruppenweite ABUS Business Days enden erfolgreich in München
… Auf großes Interesse stießen auch die erstmals und exklusiv auf den ABUS Business Days erhältliche 2 MPx IP Tube Cam TVIP62000 sowie die neuen Feuerlöschsprays FLS 580 Mobile und FLS 580 Home. Neben der Vorstellung dieser Produktinnovationen wurden auch neue Möglichkeiten zur Absatzförderung von Sicherheitsprodukten am Point of Sale gezeigt. Besonders …
Die Zukunft der Produktionsplanung gestalten
Die Zukunft der Produktionsplanung gestalten
… können, werden ERP-Systeme ständig weiterentwickelt. Trends wie die Nutzung von Smartphones und sozialen Netzwerken zur Systemsteuerung oder die Berücksichtigung der Energieeffizienz in der Produktionsplanung stellen aktuelle Optionen für die Weiterentwicklung der Systeme dar. Ob diese Trends aber auch gewünschte Wirklichkeit sind, wollen das FIR und der …
Bild: Automatische Planprüfung als Norm für Produktionsplanung und -steuerungBild: Automatische Planprüfung als Norm für Produktionsplanung und -steuerung
Automatische Planprüfung als Norm für Produktionsplanung und -steuerung
Eschweiler, 28. April 2014: FLS setzt mit dem Modul „Automatische Planprüfung“ einen Standard in der Entwicklung von ereignisgesteuerten Produktionsplanungssystemen. Im Tagesgeschäft kommt es oft zu unvorhersehbaren Veränderungen oder Verzögerungen. Die Software Fekor verdeutlicht bei Veränderungen sofort die damit verbundenen Auswirkungen für den gesamten …
Bild: Knaus Tabbert Group fertigt künftig mit ADICOMBild: Knaus Tabbert Group fertigt künftig mit ADICOM
Knaus Tabbert Group fertigt künftig mit ADICOM
… Damit Knaus Tabbert seine Fertigung künftig direkt mit den ERP-Geschäftsprozessen verbinden kann, wird die MES-Lösung über eine Standard-Schnittstelle an das PP-(Produktionsplanung) sowie an das ERP-System angebunden, wo auch die übergeordnete Planung der Fertigungsaufträge erfolgt. Durch die Anbindung an die Betriebsdatenerfassung kann das Unternehmen …
Bild: Mehr Sicherheit am ArbeitsplatzBild: Mehr Sicherheit am Arbeitsplatz
Mehr Sicherheit am Arbeitsplatz
… SIS) an, das mit den Bedürfnissen des Kunden wächst. Das sogenannte SIS-Basic beinhaltet eine Notrufauslösung und die Ansteuerung von Funklautsprechern (FLS) über verschiedenen Komponenten: Funknottaster, Funkwandmelder, Funkhandsender oder Funkschlüsselschalter. Die im FLS gespeicherten Ansagen sind frei konfigurierbar. An jeden Lautsprecher kann ein …
Bild: Reinigungszeiten optimieren und Rüstzeiten sparenBild: Reinigungszeiten optimieren und Rüstzeiten sparen
Reinigungszeiten optimieren und Rüstzeiten sparen
… Vielfalt, Frische, Haltbarkeit und eine gesundheitsfördernde Wirkung. Die Anforderungen an die Produktion sind hoch und der Wettbewerb enorm. Mit der Produktionsplanungssoftware Fekor ist die Lebensmittelindustrie dem steigenden Druck nach Flexibilität und Vielfalt gewachsen. Reinigungszeiten der Produktionsanlagen werden gezielt reduziert, indem die …
Sie lesen gerade: FLS nennt Trends der Produktionsplanung für 2014