(openPR) Wie Gastronomie-Unternehmer mit ihrem Stillen Örtchen eine Marketing-Wirkung erzielen thematisiert ein neuer Blogbeitrag im Blog Objektmöbel Journal. Die Macher verweisen auf eine Sammlung öffentlichkeitswirksam inszenierter sanitärer Anlagen und liefern eine abstrakte Anleitung für Entscheider im Gastgewerbe, die sich mit dem Gedanken tragen mit pfiffigen Aktionen Aufmerksamkeit zu erzeugen.
Noch ist der Begriff des "Toiletten-Marketing" kein anerkannter Terminus der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre. Und auch wenn die Macher des Objektmöbel Journals mit Nachdruck die Wirksamkeit intelligenten Toilettenmarketings zu propagieren scheinen - die krude Disziplin wird sich nicht aus dem Bereich des Guerillamarketing heraus verselbständigen können. Mit den im Objektmöbel-Journal herausgearbeiteten Maßnahmen Stille Örtchen im Gastgewerbe öffentlichkeitswirksam zu inszenieren haben Gastronomen und Hoteliers einen Fundus zur Inspiration. Von als Spülkasten zweckentfremdeten Aquarien ist da die Rede. Türklinken und Toilettenspülungen, die bei Betätigung sprechen. Bis hin zu großflächig mit zweidimensionalen Zuseherinnen illustrierten Wänden im Männer-WC bei den Urinalen.
Die aufmerksamkeitsstarken, lustigen sowie teils am Rande des guten Geschmacks vorbei schrammenden Ideen haben eines gemeinsam: Gäste werden bei Nutzung solcher sanitären Anlagen schmunzeln, sprechen bzw. teils peinlich berührt sein. Aber in den wenigsten Fällen gar nicht reagieren. Solche Aktionen schaffen also das, was sich jeder Marketing-Verantwortliche wünscht: sie polarisieren und sorgen für Gesprächsstoff. Marketing-Experten gehen sogar so weit zu sagen, dass in einer von Reizen überfluteten Welt "Störung die Ursache von Wirkung sei". Mit anderen Worten: Wer normal ist, verliert.
Gastronomen, Hoteliers und anderen im Gastgewerbe tätigen Unternehmern raten die Macher des Objektmöbel Journals sich zumindest eine Meinung zu bilden hinsichtlich der öffentlichkeitswirksamen Inszenierung von Stillen Örtchen. Inspirationen liefert der Artikel "Gastro-Marketing frech: Die Attraktivität des Stillen Örtchens" im Objektmöbel Journal.













