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Cyberkriminellen kein Weihnachtsgeschenk machen

28.11.201312:48 UhrIT, New Media & Software

(openPR) G Data warnt vor Online-Betrügern und zeigt, wie der sichere Online-Geschenkekauf funktioniert


(Mynewsdesk) Beim Weihnachtsgeschenkekauf verzichten die Deutschen zunehmend auf überfüllte Innenstädte und Einkaufszentren und kaufen lieber bequem von Hause aus über das Internet. Laut BITKOM bestellten alleine im vergangenen Jahr rund 25 Millionen deutsche Nutzer ihre Präsente für Freunde und Familie im Netz. Von diesem Trend profitieren auch Cyberkriminelle, die ahnungslose Anwender mit unseriösen oder gefälschten Angeboten per E-Mail oder anderen Betrugsmaschen in die Falle locken. Das Ziel der Täter: Sie kassieren Geld, versenden die Ware aber nicht oder infizieren die PCs, um wertvolle Daten zu stehlen und zu verkaufen. Besonders interessant sind Passwörter und Zugangsdaten zu Bezahldienstleistern, E-Mail-Konten oder Online-Shops. G Data warnt vor unseriösen Angeboten und mahnt Internetnutzer zur Vorsicht beim Geschenkekauf. Der deutsche IT-Security-Hersteller hat die wichtigsten Sicherheitstipps zusammengestellt, damit Anwender Kriminellen keine Weihnachtsgeschenke machen.




Die Maschen der Online-Betrüger

Gefälschte Versandbestätigungen
Bestellte Weihnachtsgeschenke werden im Regelfall durch Paketdienste geliefert. Kriminelle versenden daher E-Mails mit gefälschten Versandbestätigungen und Rechnungen. Die Nachrichten suggerieren beispielsweise, dass ein Päckchen nicht zugestellt werden konnte oder eine neue Rechnung für einen Versandauftrag im Kunden-Center bereitstehen würde. Diese E-Mails enthalten oft einen Link zu einer mit Schadcode präparierter Webseite oder einen gefährlichen Dateianhang.

Vermeintliche Schnäppchen locken in die Falle
In den Spam-Mails versprechen die Betrüger Markenprodukte, z.B. Luxus-Uhren, Smartphones oder teure Designermarken zu sehr günstigen Preisen. Die eingebundenen Links locken Anwender entweder auf eine mit Schadcode verseuchte Webseite oder auf einen gefälschten Online-Shop, bei dem z.B. PayPal-Zugangsdaten gestohlen werden oder die bestellte Ware nach dem Zahlungseingang niemals versendet wird.

Gefährliche Weihnachtsgrüße
Eine weitere beliebte Masche in der Weihnachtszeit ist das Versenden von gefälschten E-Weihnachtskarten. Diese können infizierte Dateianhänge mit beliebigen Schadprogrammen beinhalten oder verweisen mit einem Link auf eine mit Schadcode präparierte Webseite.


G Data Sicherheitstipps für den sicheren Geschenkekauf im Internet
Gut geschützt ins Internet: Eine umfassende Sicherheitslösung gehört zur Grundausstattung jedes Computers. Neben einem leistungsstarken Virenschutz sollte die Security Suite einen Echtzeitschutz beim Surfen, eine Firewall und einen Spam-Schutz einschließen.
Auf dem aktuellsten Stand sein: Die auf dem PC installierte Software und das Betriebssystem sollten immer auf dem aktuellsten Stand gehalten werden und alle verfügbaren Updates umgehend installiert werden. Anwender schließen so Sicherheitslücken, die Kriminelle für Angriffe ausnutzen könnten.
Online-Banking, aber sicher: Bei Online-Überweisungen und anderen Bankgeschäften sollten Nutzer auf ein möglichst sicheres Zwei-Wege-Authentifizierungsverfahren achten. Zusätzlichen Schutz bietet hier die G Data BankGuard-Technologie, die Bestandteil aller Sicherheitslösungen der G Data Security-Generation 2014 ist.
Seriöse Online-Shops: Käufer sollten Online-Shops vor dem Einkauf genau unter die Lupe nehmen und sich dabei über die allgemeinen Geschäftsbedingungen, Versand- und eventuelle Zusatzkosten informieren. Ein Blick in das Impressum ist ebenfalls sinnvoll, außerdem lohnt sich eine Online-Recherche, um zu ermitteln, ob der Betreiber als „Schwarzes Schaf“ bekannt ist.
Spam-Mails löschen: Nachrichten mit unseriösen Geschenkeangeboten und Spam-Mails gehören am besten umgehend gelöscht. Anwender sollten dabei niemals eingebundene Links oder Dateianhänge anklicken, da diese geradewegs in die Schadcode-Falle locken können.
Sicheres Bezahlen im Netz: Beim Bezahlvorgang sollten Anwender auf die Sicherheitshinweise ihres Browsers achten. Wichtig sind hier das Vorhängeschloss in der Adressleiste, die Abkürzung „https“ vor der eigentlichen Internetadresse und die Anzeige der korrekten Domain. Sollten Anwender einen Bezahldienstleister nutzen, um Weihnachtsgeschenke zu bezahlen, sollten sie auf einen mit Käuferschutz setzen.

http://www.themenportal.de/wirtschaft/cyberkriminellen-kein-weihnachtsgeschenk-machen-15048

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