(openPR) Leipzig, 25. November 2013:
Kubus Translations übersetzt LATEX-Dokumente mit Translation Memory System
LATEX eignet sich hervorragend für wissenschaftliche Veröffentlichungen und ist im akademischen Bereich sehr beliebt – zwei Gründe dafür sind, dass die benötigten Softwarepakete kostenlos als freie Lizenz im Internet zu finden sind, und dass sich Formeln, Diagramme etc. elegant einbauen lassen.
Wer sich in LATEX eingearbeitet hat, kann sehr schnell professionelle Ergebnisse erzielen und umfangreiche Dokumente sauber formatieren: Handbücher, wissenschaftliche Abhandlungen usw.
Übersetzungsbüros nutzen für die eigentliche Übersetzung Spezialsoftware, sogenannte Translation Memory Systeme.
Diese Systeme übernehmen das „Recycling“ alter Übersetzungen, die Terminologieprüfung und andere Routineaufgaben. Das Problem: sie unterstützen nicht LATEX.
LATEX-Publisher standen daher bisher vor dem Problem, bei Übersetzungen von LATEX-Dokumenten entweder auf die Qualitätssicherungs- und Rationalisierungsfunktionen von Translation Memory Systemen zu verzichten oder Übersetzungen als Fließtext zu akzeptieren und damit für jede Sprache nochmals Nacharbeit in Kauf zu nehmen.
Der Eigentümer von Kubus Translations, Wieland Haselbauer, dazu: „mit der von uns verwendeten Lösung lassen sich auch LATEX-Dokumente mit Translation Memory Systemen übersetzen. Die damit erzielten Einsparungen können je nach Wiederholungsgrad der Texte erheblich sein – in Translation Memory Systemen muss jeder Satz nur einmal übersetzt werden, einerlei wie oft er in einem Softwarehandbuch auftaucht. Auch Vorläufer-Texte, die schon zweisprachig vorliegen, können vorteilhaft recycelt werden und werden automatisch übernommen.“
Weitere Informationen unter www.kubus-translations.com.









