(openPR) Eine lebendige Partnerschaft fordert von den Paaren ein waches Gespür für sich selbst und den Partner. Dieses geht im Alltag leicht verloren und hinterlässt eine routinierte Vertrautheit, die es schwer macht, den anderen immer wieder aufs Neue zu entdecken. Eine spielerische Möglichkeit, verlorene Aufmerksamkeit zurückzugewinnen, bietet der Paartherapeut Johannes Feuerbach aus Berlin. Mit Hilfe des Tango argentino vermittelt er Paaren einen neuen, intensiven Zugang zueinander.
In seinen Gruppen bearbeitet er Bereiche wie das Führen und Gestalten im Tanz und im Gespräch und er intensiviert die Bindung zwischen Menschen als energetische Erfahrung. In der Regel beginnt der Paartherapeut seine Arbeit mit den Paaren in der Stille. Die Teilnehmer lassen den Alltag hinter sich und lernen einige Grundschritte des Tango argentino. „Der Tango unterstützt — wie kein anderer Tanz — die Paare bei der Untersuchung und Neugestaltung von Impuls-Antwort-Sequenzen, den Grundbausteinen jeder Partnerschaft. Er regt emotionales und körperliches Lernen an, intensiviert wechselseitige Achtsamkeit und macht über die Körperarbeit sensibel für den Kontakt im Paar.“ beschreibt Feuerbach seine therapeutische Arbeit.
Seit Jahren bietet der Paartherapeut interessierten Paaren die Gelegenheit das eigene Beziehungsleben durch Tanzbewegung zu reflektieren. Die von ihm entwickelte Selbsterfahrungsmethode mit dem Namen „Beziehung die man tanzen kann“ ist aus der Verknüpfung der Lomi-Körperarbeit, der Gestalttherapie, der Kontemplation und dem Tango argentino entstanden.
Weitere Informationen zur Gruppentherapie in Berlin können hier nachgelesen werden: http://www.feuerbach.biz/praxis/gruppentherapie/gruppentherapie-berlin.html
Eine neue Gruppe „Beziehung, Präsenz und Tango“ startet im März in Potsdam. Der erste Gruppen-Workshop im neuen Jahr findet am 4. und 5. Januar 2014 in Essen statt.











