(openPR) Von Freunden und Bekannten wurde Rena Mai bereits als „Rosamunde Pilcher des Allgäus“ bezeichnet. Ihre Erzählungen sind humorvoll, fesselnd und mit einem Schuss Hera Lind ein echtes Schmankerl.
In ihrem heiteren und turbulenten Roman „Eine Kaffeemaschine namens George“ lässt sie zwei individuelle Persönlichkeiten aufeinander treffen, die mal so gar nicht dem Klischee entsprechen wollen. George, ein gut aussehender und erfolgreicher Schauspieler, der von einem Fettnäpfchen ins andere tritt. Karin, eine Frau mit leidvoller Vergangenheit, die sich trotz allem selbst treu bleibt und dem Leben mit einem Lächeln begegnet.
Fast nebenbei verzaubert Rena Mai ihre Erzählung mit detaillierten Beschreibungen des märchenhaften Allgäus.
Karin ist zweifache Mutter und hat gerade den neuen Job als Ernährungsberaterin für Hunde für sich gefunden. Obwohl sie seit der Scheidung von ihrem tyrannischen Exmann von Null hatte anfangen müssen, hat sie es nun geschafft: ein eigenes Heim, zwei mehr als muntere Kinder und ein neuer Beruf, den sie von Herzen liebt. Ein reicher, eingebildeter Schnösel, der von sich behauptet, in einem Schloss zu leben und ohne Chauffeur nicht einmal Auto fahren kann, soll ihr da bloß gestohlen bleiben! Obwohl … so eingebildet scheint er gar nicht zu sein und dazu sieht er ja auch noch ziemlich gut aus … Doch nach der schweren Enttäuschung mit ihrem Exmann will Karin von der Männerwelt definitiv nichts mehr wissen. Und überhaupt, was will ein berühmter amerikanischer Schauspieler denn im Allgäu? Wie bitte? Eine Werbung für Kaffee drehen?
George ist es gewohnt, von Männern heimlich bewundert und von Frauen offen angeschmachtet zu werden. Kein Wunder, er sieht gut aus, ist charmant und feiert als Schauspieler einen Erfolg nach dem anderen. Dass er in Wahrheit verträumt und sensibel ist und stundenlang über die Farbe eines Sees philosophieren kann, weiß keiner außer seinem treuen Butler Victor – und das soll auch so bleiben! Sein Leben wird allerdings komplett auf den Kopf gestellt, als er im malerischen Allgäu einen Spot für Kaffee drehen soll und dabei auf die schöne und selbstbewusste Karin trifft. Doch statt der gewohnt leichten Eroberung lässt sie ihn eiskalt abblitzen!
In einer turbulenten Reise quer durch das bayrische Allgäu versucht George, ihr Herz zu erobern. Doch Karin umgibt ein großes Geheimnis. Wird der charismatische Schauspieler im Taumel der Gefühle noch eine gemeinsame Zukunft für die beiden finden?
Mit viel Witz, Charme und – mehr oder weniger – intelligenten Schlagabtauschen entführt Rena Mai ihre Leser in die malerische Welt des Allgäus. Egal ob Schloss Neuschwanstein oder Comer See, die Schauplätze kann man mit dem Finger an einer Landkarte nachverfolgen. Waschechte Allgäuer dürfen sich also über eine spannende Geschichte im heimischen Gefilde freuen und „Touristen“ lernen die märchenhafte Welt von Ludwig II. und Sissi kennen.
Janna Odenbach
Das Buch ist beim Verlag erhältlich, über den Shop auf der Homepage: www.papierfresserchen.de – oder natürlich über den Buchhandel.
Über die Autorin:
Geboren wurde Rena Mai 1958. Als gelernte pharmazeutisch-technische Assistentin arbeitet sie derzeit freiberuflich als Therapeutin. Sie ist geschieden, hat zwei Kinder und lebte zehn Jahre in Berlin. Seit 23 Jahren ist ihre Heimat allerdings das Allgäu.
Rena Mai
Eine Kaffeemaschine namens George
Papierfresserchens MTM-Verlag
ISBN: 978-3-86196-261-8
Taschenbuch
222 Seiten
11,30 Euro
Hinweis für Redaktionen: Gerne übersenden wir ein Rezensionsexemplar












