(openPR) - Neu gegründeter SandBall Leipzig e.V., 2014 bei der German Beach Soccer League
- Sportler sind auf der Suche nach jungen Talenten, Partnern und Unterstützern
12. November 2013 / Leipzig. Während England als Wiege des klassischen Fußballs bezeichnet wird, gilt Brasilien als Mutterland des Beach Soccer. Hier wird seit über 40 Jahren Strandfußball gespielt wird. Erst seit einigen Monaten, dafür aber mit ebenso großer Begeisterung und Leidenschaft, widmet sich der SandBall Leipzig e.V. der Trendsportart. Auch wenn der Verein nach der Neugründung noch in den Kinderschuhen steckt, werden die engagierten Spieler in der Saison 2014 erstmalig an der German Beach Soccer League teilnehmen. Der Verein sucht nach interessierten Spielern, sowie Partnern und Sponsoren, um in der kommenden Saison voll durchzustarten.
Als Abwandlung des klassischen Fußballspiels gibt es Gemeinsamkeiten mit dem Rasenball, aber auch deutliche Unterschiede. So ist das technisch versierte und dynamische Spiel mit dem blanken Fuß im Sand über drei mal zwölf Minuten pro Partie körperlich fordernd, aber begeistert immer mehr Sandfreaks. Denn: Ständige Aus- und Einwechselungen und eine 5-Sekunden-Regel beschleunigen das Spiel ungemein. Freistöße werden vom Gefoulten, auch wenn es den Torhüter betroffen hat, direkt und ohne Mauer getreten. Die vier Feldspieler und der Torhüter können sich frei auf dem knapp 1000m² großen Sandspielfeld bewegen und so aus jeder Lage ein schnelles Tor erzielen.
„Das klingt zwar erst einmal nach vielen Regeln, aber ähnlich wie beim geläufigen Rasenball gewöhnt man sich schnell daran und wird mit viel Freude am sonnigen und musikumrahmten Sport viel Spaß haben“, davon ist Markus Brandt, stellvertretender Vorsitzender der SandBaller, überzeugt. Dabei sei die Popularität des Beach Soccer bei weitem noch nicht ausgeschöpft, denn der Sport ist auch für Zuschauer ein sehr attraktives Erlebnis. Diese können pro Match in der Regel zehn Tore bejubeln. Dabei kommt es alle 30 Sekunden zu einem Schuss aufs Tor. Faires Spiel ist dabei selbstverständlich.
Durch die Neugründung und Teilnahme an der German Beach Soccer League in der Saison 2014 möchte der Leipziger Verein dennoch erstmals ein Zeichen in Deutschland setzen, dass es auch in der Messestadt Leipzig qualifizierte Sandballer gibt. Wer Interesse an dieser noch jungen, aber beliebten Sportart hat, darf sich gern zu einem Schnuppertraining anmelden, um seine Lust und Freude am Strandfußball unverbindlich auszuprobieren.
„Um die Saison meistern zu können, sind wir auf die Unterstützung von Partnern und Sponsoren angewiesen“, erklärt Brandt weiter. Dabei hoffen die SandBaller darauf, dass sich potenzielle Unterstützer mit der jungen, engagierten, dynamischen, optisch attraktiven, fairen und aufstrebenden Mannschaftssports identifizieren können.









