(openPR) In Kooperation mit dem Kühlhausspezialisten und Logistik-Dienstleister FRIGO Coldstore Logistics lädt proLogistik am 19. November 2013 zu einem Lagerverwaltungs-Informationsworkshop nach Hamburg ein. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „pL-Store® – Eine Logistik-Lösung für Dienstleister“ und bietet ein rundes und zugleich abwechslungsreiches Themenspektrum, das sämtliche Aspekte eines effektiven und effizienten LVS in der Frische- und Tiefkühllogistik abdeckt.
Darüber hinaus erwartet die Teilnehmer eine Besichtigung des Tiefkühllagers der FRIGO Coldstore Logistics. Da heißt es dann: Bitte warm anziehen! Bei dauerfrostigen Temperaturen von teils bis zu -28 Grad präsentiert FRIGO-Geschäftsführer Florian Redlefsen die Lagerverwaltungssoftware pL-Store ? live in Aktion und gibt Auskunft darüber, weshalb sich sein Unternehmen für diese LVS-Lösung entschieden hat und auch in Zukunft mit proLogistik weiter zusammenarbeiten wird.
„Die Intralogistik stellt besondere Herausforderungen an Anlagenbetreiber, Dienstleister und Spediteure“, sagt Holger Meinen, stellvertretender Vertriebsleiter Deutschland von proLogistik. „Wir möchten in Hamburg nicht einfach nur darüber reden, wie wir seit 30 Jahren unter anderem Frische- und Tiefkühllager auf Effizienz und Transparenz trimmen. Vielmehr möchten wir live demonstrieren, wie das pL-Store® LVS im Detail für eine optimierte Intralogistik sorgt und in Fachvorträgen rund um das Thema LVS speziell auf diese Besonderheiten eingehen.“ Parallel werden modernste Hardware sowie Etikettierlösungen vorgestellt, die den spezifischen Anforderungen der Tiefkühllogistik entsprechen und auch in arktisch anmutender Umgebung reibungslos funktionieren.
Ganz im Sinne des Retrofittings als kontinuierlicher Prozess hat sich FRIGO Coldstore Logistics erneut für einen Release-Wechsel mit proLogistik entschieden. „Die Logistikbranche und die IT-Möglichkeiten haben sich weiterentwickelt. Das muss sich auch im Lager widerspiegeln. Gemeinsam mit unserem Kunden werden wir die Software auf die spezifischen Anforderungen hin weiter anpassen und so auch in Zukunft für Effizienz sorgen“, so Holger Meinen weiter. „In diesem Sinne wird die Weiterentwicklung erneut eine gelungene Gemeinschaftsproduktion.“










