(openPR) München, 7. November 2013 (w&p) – Kampfansage gegen die Salami-Taktik: Bei der Suche nach dem günstigsten Flug stoßen Urlauber oftmals erst im finalen Buchungsprozess auf Nebenkosten. Denn Reiseportale und Airlines enthüllen den Preis für die Zahlung mit der Kreditkarte häufig erst kurz vor Abschluss der Buchung. Die Metasuche swoodoo.com schiebt dieser ärgerlichen Praxis nun einen Riegel vor und bietet Usern erstmalig die Möglichkeit, bereits vor dem Start der Suche die gewünschte Zahlungsart festzulegen und die Gebühren auf einen Blick zu sehen. Auf diese Weise bleibt Internet-Nutzern die böse Überraschung vor Abschluss ihrer Reservierung erspart.
Mit der neuen Möglichkeit, die Suchergebnisse bereits im Vorfeld nach Zahlungsarten zu filtern, nimmt swoodoo.com Usern einen großen Teil der Recherche-Arbeit ab. Bereits vor dem Start des Suchlaufs können sie festlegen, ob sie beispielsweise eine Zahlung mit Mastercard oder Visa bevorzugen. User, die über keine Kreditkarte verfügen, haben die Möglichkeit, die Option Sofortüberweisung oder Paypal zu wählen. Die Suche liefert den Endpreis inklusive der Gebühren für die gewünschte Zahlungsmethode.
Auch bei der Ergebnis-Anzeige ohne aktivierten Zahlungsgebühren-Filter können Nutzer der Seite übersichtliche Informationen zu den jeweiligen Zusatzkosten erhalten. Per Klick auf den „Zahlungskosten“-Button für das jeweilige Flugangebot sehen User auf einen Blick, welche Optionen den Nutzer jeweils wie viel kosten.
„Kosten für die Bezahlung haben schon so manchen Urlauber auf der Suche nach einem günstigen Flug verärgert“, kommentiert Jan Valentin, Managing Director der KAYAK Europe GmbH, die das Portal swoodoo.com betreibt. „Online-Reiseportale akzeptieren meist nur eine einzige Zahlungsart ohne Gebühren. Wer nicht die betreffende Kreditkarte hat, zahlt ordentlich drauf.“
Dies sei besonders ärgerlich für viele Kunden, so Valentin weiter, weil die Anbieter in der Regel erst beim allerletzten Schritt einer Buchung Licht ins Dunkel brächten. „Wer schon sämtliche Adress- und Reisedetails eingegeben hat, ärgert sich zwar meist über die fehlende Auswahl der Zahlungsarten, startet den Reservierungsprozess aber ungern bei einem anderen Anbieter noch einmal komplett neu.“







