(openPR) Die monatliche Kolumne „grob, zusammengefasst“ der DGPSF beschäftigt sich im November mit der Renaissance des Qualitätsmanagements in der Beratung.
Autor Eckart Achauer widmet sich in seinem Beitrag zunächst den unterschiedlichen Definitionen des Qualitätsbegriffs und erklärt, warum die Bewertung wissensbasierter Dienstleistungen gar nicht so einfach ist. Anschließend schildert Achauer anhand zahlreicher Beispiele anschaulich, inwieweit sich Mandanten bei der Bewertung ihrer Berater an nicht-fachlichen Kriterien orientieren.
Achauer zeigt dabei, dass diese nicht-fachlichen Kriterien sogar die „Kaufentscheidung“ des Mandanten maßgeblich beeinflussen können, obwohl sie in der Regel keinen objektiven Einfluss auf die inhaltliche Bearbeitung des Mandats haben.
Machen Sie sich also rechtzeitig selbst ein Bild davon, welche Faktoren aus Bereichen wie „Emotionale Intelligenz“, „Kommunikation & Sprache“ sowie „Verlässlichkeit & Wertschätzung“ für Mandanten bei der Auswahl von Beratern von Bedeutung sind und lesen Sie den vollständigen Beitrag unter dem Link
www.dg-psf.de/Kolumne_10.11.2013.html








