(openPR) OpenHand auf der 6. Konferenz Mobile Commerce Technologien und Anwendungen (MCTA 2006, Augsburg, 6./7. Februar 2006)
OpenHand – mobile PIM-Lösung mit Zugriff auf zentrale Unternehmensdaten
Daten auf´s Handy? Viel zu riskant! Für 100 Vertriebsleute? Viel zu teuer! Integration in die bestehenden IT-Systeme? Fehlanzeige! So lässt sich die Reaktion vieler IT-Manager auf den Wunsch der reisenden Mitarbeiter nach mehr Unterstützung ihrer Arbeit zusammenfassen. Zwar wächst die Zahl der privaten Anwender von datenfähigen Smartphones und PDAs (Personal Digital Assistant) rasant und auch auf der Top-Management-Ebene finden sich diese Geräte, aber der unternehmensweite Einsatz erscheint zu riskant, aufwändig und teuer.
OpenHand bietet nun eine PIM-Lösung (PIM = Personal Information Management) auf dem deutschen Markt an, der vor allem die berechtigten Interessen der Firmen – Sicherheit, Datenkonsistenz, Flexibilität der Nutzerlizenzen, Investitionsschutz – berücksichtigt. Der individuelle Wunsch nach möglichst hoher Informationsdichte wird trotzdem erfüllt, denn mit OpenHand greifen Nutzer mobiler Geräte drahtlos auf E-Mails und E-Mail-Anhänge, Kalender, Kontakte, Aufgaben und Dokumente in öffentlichen Ordnern zu. Sie laden diese Informationen nur nicht auf ihr mobiles Gerät herunter. Die Bearbeitung – beispielsweise das Anschauen und Weiterleiten einer E-Mail – erfolgt ausschließlich auf dem zentralen Server. Nur wenn es das Sicherheitskonzept des Unternehmens erlaubt, können auch mit OpenHand Daten in der herkömmlichen Weise an die lokalen Endgeräte verschickt und dort physikalisch gespeichert werden.
OpenHand wurde für die beiden E-Mail-Plattformen Microsoft Exchange und Lotus Domino entwickelt. Die Liste der einsetzbaren Endgeräte umfasst mehr als 120 Handys, Smartphones, Handhelds, PDAs, PCs und Laptops verschiedener Hersteller. Unterstützt werden die Microsoft-Betriebssysteme Windows, Windows Mobile, PocketPC und Smartphone sowie die Systeme Symbian und PalmOS.
„Zentral verwahrt, mobil parat, Geld gespart,“ bringt Kristján Auðunsson, Geschäftsführer der OpenHand GmbH, das OpenHand-Konzept auf den Punkt. „Die zentrale Datenhaltung ist unser Pfund bei der Diskussion mit jedem IT-Manager. Außerdem bieten wir eine attraktive Lizenzstruktur. Die OpenHand-Lizenz wird für den Server und ein bestimmte Anzahl von Nutzern erworben. Bei der Wahl der Endgeräte gibt es dann keine Einschränkungen mehr. Jede Anwenderlizenz enthält alle Client-Versionen von OpenHand. So kann der Benutzer beliebig das mobile Gerät wechseln oder auch verschiedene aufeinanderfolgend nutzen.“
Das Konzept überzeugt
Der Bank-Verlag in Köln hat sich bereits überzeugen lassen. Seit einem Jahr arbeiten knapp 50 Mitarbeiter mit OpenHand. „Wir hatten drei Gründe, auf OpenHand umzusteigen,“ erläutert Matthias Strobel, Leiter des Geschäftsbereiches IT-Services. „Erstens erfüllt OpenHand unsere Sicherheitsanforderungen, zweitens ist es im Handling deutlich einfacher als andere Lösungen und drittens ist es auch wirtschaftlicher.“
Das OpenHand Development Framework wurde so entworfen, dass mobile Echtzeit-Anwendungen mit Zugriff auf Unternehmensdaten entwickelt und gepflegt werden können. Das spricht auch deutsche Softwarehäuser an. Im Sommer 2005 hat die acceptIT GmbH, Paderborn, einen Distributionsvertrag mit OpenHand geschlossen. „Die klaren Vorteile der OpenHand-Lösung gegenüber den bisherigen Markführern machten uns die Entscheidung leicht, eine Partnerschaft einzugehen,“ erläutert Geschäftsführer Stefan Lage. „Gerade die Kommunikations-Sicherheitsstandards, welche im Produkt implementiert wurden und vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aktuell empfohlen werden, waren für uns ein wichtiges Kriterium.“
Thomas Uhl, Vorstandsvorsitzender der Stuttgarter Topalis AG, ergänzt: „Die Topalis-Gruppe entwickelt für ihre Kunden maßgeschneiderte und doch offene IT-Lösungen. In meinen Augen ist OpenHand die offene Alternative unter den mobilen Zugriffslösungen: erstens ist OpenHand für den Lotus Domino-Server in Java geschrieben und somit eine echte Cross-Plattform-Lösung. Zweitens bedient OpenHand weit über 100 verschiedene Clients mit unterschiedlichen Betriebssystemen – von Laptops und PDAs mit den üblichen Microsoft-Client-Systemen über Palm OS bis zu Geräten mit Symbian-Betriebssystem. So können Teams die Clients einsetzen, die zu ihnen passen. Techniker und Vertriebsleute sowie Manager müssen nicht notgedrungen mit dem gleichen Gerät arbeiten. Selbst auf ein paar private Vorlieben kann man Rücksicht nehmen.“
Auf der 6. Konferenz Mobile Commerce Technologien und Anwendungen (MCTA 2006) in Augsburg am 7. Februar 2006 stellen OpenHand-Spezialisten unter dem Titel „Innovative Anwendungen, Plattformen und Systeme“ die unterschiedlichen Ansätze im Bereich mobiler Datenkommunikation vor: Bei allen gängigen Synchronisationsmodellen werden Daten physikalisch vom Server zum Endgerät geschickt und können dort angeschaut oder bearbeitet werden (Push-Lösung). So entsteht immer eine Kopie der Information. „Und damit beginnt der Ärger in jedem Unternehmen“, kommentiert Auðunsson lakonisch.
Weitere Informationen:
OpenHand GmbH
Forsthausstr. 1
78048 Villingen-Schwenningen
Telefon 07721 / 98 64 40
E-Mail:
www.openhand-mobile.de
Pressekontakt:
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Eckart&Partner
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