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Gesundes Wohnen: Dicke Luft in Innenräumen

27.01.200616:29 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Unsere Innenräume - und damit verbunden die Luftqualität - haben sich in den letzten 30 Jahren verändert. Beginnend mit der ersten Energiekrise im Jahr 1974 wird im Gegensatz zu früher dichter gebaut und durch moderne Baustoffe und Bauweisen oftmals mehr "Chemie" in Wohnungen und Büroräume eingebracht. So wurden beispielsweise bis heute in Innenräumen rund 8000 chemische Verbindungen nachgewiesen, informiert das Forum Gesundes Wohnen und Arbeiten e. V. (www.forum-gwa.de). Fast überall wirken elektromagnetische Belastungen auf uns ein. Die Innenraumluft ist in der Regel stärker belastet als die viel diskutierte Außenluft. Doch Schadfaktoren in Innenräumen sind nicht zu hören, selten zu sehen und nur manchmal zu riechen. Bedingt durch die Tatsache, dass wir uns durch veränderte Lebensweisen heutzutage viel länger in Innenräumen aufhalten, wird diese Problematik noch verstärkt. Experten schätzen, dass aufgrund der veränderten Baukultur mittlerweile jede zweite bis fünfte Wohnung von einem versteckten, nicht sichtbaren Feuchte- bzw. Schimmelschaden betroffen ist. Über die Atemluft aufgenommene Schadstoffe können Kopfschmerzen, erhöhte Infektneigung, Atemwegserkrankungen und Allergien bis hin zu asthma- und rheumaähnlichen Beschwerden hervorrufen. Auch der Wert einer Immobilie wird durch Schimmelpilze, Formaldehyd, Holzschutzmittel und andere Schadfaktoren deutlich gemindert.

Für alle die sich für das Thema interessieren und wissen möchten, ob ihre Gesundheitsbeschwerden auf Schadstoffe im Innenraum zurückzuführen sind, hält das Forum Gesundes Wohnen und Arbeiten e. V. eine kostenlose Checkliste parat. Einfach auf die Internetseite www.Forum-GWA.de gehen und die Checkliste über "Kontakt" anfordern.

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