(openPR) Das jährliche Treffen von medizinischen Führungskräften der Intensivmedizin im Gästehaus der Bundesregierung auf dem Petersberg (Königswinter/Bonn) findet im Februar 2006 bereits seine dritte Auflage.
Wie in den vergangenen Jahren, so wurden auch für die kommende Veranstaltung nur die wirklich aktuellen und oft auch kontrovers diskutierten Themen der Intensivmedizin ausgewählt. Wir freuen uns, dass sich wiederum die wohl allererste Garde der deutschsprachigen Intensivmediziner als Referenten und Vorsitzende zur Verfügung stellt.
Das Petersberger Forum Intensivmedizin wurde als Fortbildungsveranstaltung für medizinische Führungskräfte, die in diesem Bereich verantwortlich tätig sind, initiiert. Ziel der Veranstaltung ist es, aus der Vielzahl aktueller Publikationen die wichtigsten mit ihren Ergebnissen vorzustellen. Am Ende der Vorträge wird zu jedem Thema eine konkrete Schlussfolgerung mit einer Einordnung in die klinische Realität stehen. Das Petersberger Forum Intensivmedizin wird auch im Jahr 2006 ein aktuelles Update der Intensivmedizin auf hohem Niveau sein, mit konkreten Botschaften für „Zuhause“. Dies stellen die Referenten und Vorsitzenden mit Ihrer Expertise und ihrem hohen Renommee auf dem jeweiligen Gebiet sicher. Nicht zuletzt kennen sie den Kontext intensivmedizinischer Entscheidungen in der momentanen Situation deutscher Krankenhäuser genau. Es ist inzwischen guter Brauch dieser Veranstaltung, auch über den Tellerrand der Tagesaktualität zu sehen. So freuen wir uns besonders auf Jean Louis Vincent aus Brüssel und seine Vision zur Frage: „Intensive Care in 10 years – where are we going?“. Auch den Beiträgen der Bundesjustizministerin, Frau Brigitte Zypries, zur Sicht der Legislative zum Patientenwillen in der Intensivmedizin und von Prof. Ulsenheimer zu den rechtlichen Rahmenbedingungen der intensivmedizinischen Organisation, sehen wir mit besonderer Spannung entgegen.
Der historisch bedeutsame Konferenzplatz auf dem Petersberg gibt diesem Congress ein stilvolles Ambiente und eine besondere, kommunikative Atmosphäre. Gleichzeitig ist er für Veranstalter und Referenten Ansporn und Verpflichtung zugleich, eine herausragende Fortbildungsveranstaltung zu verwirklichen.
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