(openPR) Eine Künstlerin bekennt sich zu ihrem Glauben. Angela Wiedl hat ihr neues Album "Ich glaube an Gott" betitelt. Eine Überschrift, die in vielerlei Hinsicht nachdenklich stimmt. Im Sommer des letzten Jahres verlor Angela Wiedl ihre Tochter Angelina, die einer schweren Viruserkrankung erlegen war. Was empfindet eine Mutter da, wie rettet man sein eigenes Leben vor dem Zerbrechen und der Resignation? Auf eben diese Fragen antwortet Angela Wiedl mit dieser Zusammenstellung ihrer schönsten und bewegendsten gläubigen Lieder. Gemeinsam mit ihrem Produzenten, Entdecker und väterlichen Freund Ralph Siegel hat sie aus älteren Produktionen eine persönliche Auswahl getroffen und außerdem einige neue Titel aufgenommen, die thematisch immer eines verbindet: die Beziehung zu ihrem Schöpfer, der Glaube an eine höhere Macht, der für sie die Antwort auf all die Fragen ist, die das Leben auf so schwere Proben stellen.
Umrahmt und getragen wird das Album von Angela Wiedls unvergleichlicher Alt-Stimme, deren sanftes Timbre den ruhigen volkstümlichen Titeln einen Hauch von Chanson und großer Geste verleiht. Der Titel "Ich glaube an Gott" bildet dabei den Auftakt. Bekannt wurde er bereits in der Version von Florian Silbereisen im letzten Jahr. Erfolgstitel wie "Mama Theresa", "Erhalte was Gott uns geschenkt", "La Passionata" oder "Santa Maria della Montagna" finden sich teilweise in neuen Versionen auf "Ich glaube an Gott", neue Titel wie "Sankt Elisabeth" (aus der Feder von Christian Bruhn!), "Ave Maria (Ewig bist du)" und "Tausend Dank" runden den 18 Titel umfassenden Tonträger ab. Sicher eines der persönlichsten Alben, die Angela Wiedl jemals veröffentlicht hat.
Quelle: Tobias Reitz Sony BMG
CD 82876714352
VÖ am 20.01.2006
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