(openPR) Berlin, 19. Januar 2006: Eine Datenbank benötigt eigentlich jede Firma. Schwierig wird es, wenn Teile der Datenbank auch auf der eigenen Website ausgegeben oder Kunden ihre Bestellung dort eintragen. Drei Lösungen sind denkbar:
1. Die Firma nutzt zwei Datenbanken: Ein lokales System wickelt alle internen Vorgänge ab. Ein webbasiertes, kleines System erzeugt bsp. Textdateien oder Mails, welche anschließend lokal eingepflegt werden. Die Computer dienen als Schreibmaschinen.
2. Die Firma betreibt eine lokale Datenbank mit vorgeschaltetem Webserver, eigener Firewall und Standleitung. Dies erfordert Kapital- und Personaleinsatz und scheidet für die meisten kleineren und mittleren Unternehmen aus.
3. Es wird nur eine einzige Datenbank genutzt. Diese liegt bei einem Provider hinter Firewall + Webserver und wird entweder selbst entwickelt oder angemietet. Eine individuelle Eigenentwicklung dürfte für kleinere / mittlere Unternehmen zu teuer sein.
Für die Variante zum Mieten bietet server-daten eine integrierte Lösung unter http://www.sql-und-xml.de/server-daten/ an. Wie bei einer Desktop-Datenbank können viele Tabellen erstellt und miteinander verknüpft werden. Die bei Verknüpfungen benötigten Pulldown-Listen erzeugt das System automatisch. Sql-Abfragen ermöglichen die Auswertung der Daten. Die Ansicht und Bearbeitung der Daten erfolgt entweder über die internen Masken oder durch eigene Ausgabeseiten. Dies sind Html-Seiten mit zusätzlichen Elementen, welche beim Aufruf der Seite mit Inhalten der Datenbank gefüllt werden. Damit lassen sich die Inhalte der Datenbank in beliebige Html-Darstellungen einbetten, so daß ein bestehendes Design nicht verändert werden muß. Wer Html beherrscht, kann auch diese Ausgabeseiten erstellen, weitergehende Programmierkenntnisse sind nicht notwendig. Neue Nutzer werden explizit durch den Administrator eingetragen oder melden sich selbst mit Mail an. Kunden tragen anschließend ihre Bestellung direkt ein. Die Daten stehen den Mitarbeitern unverzüglich zur Verfügung, ohne daß sie ein zweites Mal eingegeben werden müssten.
Die gesamte Passwortverwaltung wird vom System bereitgestellt. Sie stellt sicher, daß Passwörter gewisse Standards erfüllen und nicht vom Administrator geändert werden können. Dies verringert das Risiko, daß über sozialen Druck Passwörter manipuliert oder an Dritte weitergegeben werden. Die mitlaufende, nicht abschaltbare Protokollierung aller Schreibzugriffe ermöglicht, daß zu allen Änderungen an Daten die Nutzer bekannt sind. Dies wird vom Bundesdatenschutzgesetz gefordert. Es dürfte bei den meisten Web-Datenbanken bislang jedoch fehlen.
Als Datenbank-Software wird Microsoft Sql-Server verwendet. Diese ausgereifte Lösung stellt aufgrund der transaktionssicheren Verarbeitung die Konsistenz der Daten und des Protokolls sicher. Raid-V für die Festplatten und ein nächtliches Backup runden das Angebot ab. Es wird ab einer monatlichen Miete von 49.- € angeboten. Details zu den Preisen sind unter http://www.sql-und-xml.de/server-daten/preise.html zu finden.





