(openPR) Internationales Turnier beim Polizeisportverein Karlsruhe
Karlsruhe, 19. Januar 2006/PSV: Erneut tut sich der Karlsruher Polizeisportverein, einer der größten Sportvereine der Region, als Ausrichter eines Kampfsportturniers hervor. Nach dem Nikolaus-Jugendturnier im Ju-Jutsu folgt am Samstag, dem 21. Januar das nächste Sportereignis – das schon traditionelle Bodenkampfturnier „Submissao“. Der Polizeisportverein Karlsruhe, der sich als Slogan unter anderem „Kompetenz in Kampfsport“ auf seine Fahnen schreibt, gilt als Anbieter vielfältiger innovativer Sportarten, neben den zweikampforientierten Disziplinen zeichnete sich der Großverein in der Vergangenheit vor allem auch als „Dienstleister“ im Gesundheitssport und als sozial engagierter Organisator vorbildlichen Jugendarbeit aus.
Beim oben angesprochen Pokalturnier, das die Abteilung Selbstverteidigung des PSV bereits zum dritten Mal veranstaltet, werden über 100 Athleten und Athletinnen verschiedener Gewichts- und Leistungsklassen aus ganz Deutschland, der Schweiz, Polen, Frankreich und Österreich erwartet. Austragungsort ist die Halle I der vereinseigenen Sportanlage im Industriegebiet Killisfeld. Gekämpft wird in zwei verschiedenen ringerischen Stilen brasilianischen Ursprungs, deren Ziel es ist, den Gegner durch Würge- und/oder Hebeltechniken zur Aufgabe zu zwingen. Gelingt dies in der festgesetzten Zeit nicht, wird die Entscheidung durch ein standardisiertes Punktesystem herbeigeführt, bei dem die gezeigten Techniken bewertet werden. Erlaubt sind Würfe und Haltegriffe, Schläge und Tritte sind jedoch strikt verboten. Die Auseinandersetzung beginnt im Stand und wird in der Horizontalen entschieden. Während beim „Submission Wrestling“ (Aufgaberingen) oder „Luta Livre“, wie der Sport in seiner brasilianischen Variante des Freistils heißt, die verwendete Kleidung weitgehend freigestellt ist, muss beim „Brazilian Jiu-Jitsu“ ein so genannter „Gi“ getragen werden, der dem Judo-Kampfanzug ähnelt. Dadurch ergeben sich andere Technikvarianten, beispielsweise bei Halte- oder Würgegriffen, eine spannende Abwechslung durch die unterschiedlichen Wettkampfformen ist somit gewährleistet.









