(openPR) Kunststoff ist ein beliebtes Material in der Aufbewahrungstechnik. Es ist leicht, günstig und widersteht Wasser. Im privaten Bereich, um Gegenstände beispielsweise im Keller oder auf dem Balkon zu lagern, mag das ausreichen. Herkömmlicher Kunststoff ist allerdings auch kurzlebig und oft optisch minderwertig. So preisgünstig eine Plastikbox auch ist, sie hält nicht viel aus. Nach relativ kurzer Zeit wird sie - gerade, wenn sie dauerhaft der Witterung ausgesetzt ist - ersetzt werden müssen. Eine bessere Lösung ist Aluminium: Es ist nicht nur leicht und stabil, sondern auch witterungsbeständig. Außerdem sieht es ansprechender und professioneller aus. Eine Kunststoffbox zu beschädigen ist leicht passiert und die ganze Kiste ist danach oft unbrauchbar. Aluminium hingegen ist widerstandsfähig und hält auch mal einen Schlag aus. Eine ALUTEC-Aufbewahrungsbox ist typischerweise aus 0,8 mm bis 1,0 mm dickem Aluminiumblech gefertigt und besteht aus mehreren Bauteilen, die vernietet oder verschweißt sind. Sie kann problemlos in PKW und Nutzfahrzeugen montiert werden, um Werkzeug, Geräte, Kabel, etc. sicher aufzubewahren. Der höhere Preis gegenüber Kunststoff rechnet sich, denn eine Aluminiumbox wird bei sachgerechter Behandlung jahrzehntelang ihren Dienst tun. Sind Belastungen zu erwarten, sollte Aluminium den Vorzug erhalten.



