(openPR) Die Österreichische Möbelindustrie begrüßt eine europaweit gültige, klare Kennzeichnung für Möbel einschließlich Herkunftsangabe. Damit zieht sie am selben Strang wie der Verband der Europäischen Möbelindustrie EFIC, der einen Vorschlag der Europäischen Kommission für eine neue Verordnung über die Sicherheit von Verbraucherprodukten (COM2013, 78 final) unterstützt. Mitglieder der EFIC sind auch die führenden Herstellerverbände aus Deutschland und Italien. Stimmen Parlament und Rat der EU im Herbst dem Kommissionsvorschlag zu, könnten zukünftig alle auf dem europäischen Markt befindlichen Möbel eindeutig identifiziert und bis zum Hersteller rückverfolgt werden. Dr. Georg Emprechtinger, Vorsitzender der Österreichischen Möbelindustrie, sieht in dieser erhöhten Transparenz einen Wettbewerbsvorteil für die ansässigen Unternehmen: „Produktsicherheit und Gesundheit der Verbraucher sind für die österreichischen Möbelhersteller selbstverständliche Anliegen. Wir fertigen in Österreich im internationalen Vergleich auf sehr hohem Niveau, nicht nur was die Qualität angeht, sondern auch die ökologischen und sozialen Standards. Markenprodukte und Verbraucherinformation gehören seit jeher zusammen, da kann uns ein verbindlicher Herkunftsnachweis auf jedem Produkt nur recht sein.“ Nachteile aus einer Verordnung für mehr Produktsicherheit hätten dagegen jene Hersteller und Händler, die sich ihrer Verantwortung für Mensch und Umwelt entziehen wollten und beispielsweise mit Billigimporten, deren Ursprung nicht eindeutig nachweisbar ist, den Binnenmarkt gefährden.










