(openPR) Eine unheilvolle Bedrohung durch ein überirdisches Wesen erwartet die Welt.
Zumindest könnte man das so deuten, wenn man das aktuelle Cover von Diabolos Dust sieht. „Inferno“ heißt das brandneue Langeisen der Landshuter Heavy - Thrasher, die uns damit verdeutlichen wollen, dass die Erde zugrunde geht, wenn der Mensch so weitermacht und die Natur ausbeutet, alles zerstört und nicht dazulernen will.
„Anyone who stands in his way will perish in flames” - dieser Satz aus dem Titelsong spricht wohl für sich und sollte zum Nachdenken anregen. Diabolos Dust bleiben ihrem Motto treu.
„He kills your friends, he kills your foes, no matter what they have done and lead you on the point of no return“, heißt es im Songtext vom „Reaper”, der auch gleichzeitig ein Querverweis zum Debut-Album „Ruins of Mankind“ herstellt.
Wer sich dessen Cover zu Gemüte führt, versteht sofort, was gemeint ist.
Inferno erzählt nun die Vorgeschichte dazu.
„Solch eine umgekehrte Reihenfolge ist ja auch schon George Lucas bei Star Wars passiert“, schmunzelt der Fronthühne Jürgen Dachl.
Seit der Gründung im Herbst 2006 stand für die beiden Gründungsmitglieder Toni Lini und Stefan Fesser fest, dass sie einen Sound erschaffen wollen bei dem immer ein „roter Faden“ erkennbar ist und das Hauptaugenmerk auf dem Wiedererkennungswert liegt. Technische Raffinesse sollte dabei auf keinen Fall zu kurz kommen: Treibende Gitarrenriffs, anspruchsvolle Basslinien, ein druckvolles Schlagzeug und nicht zuletzt der abwechslungsreiche Gesang sind die Grundlagen von Diabolos Dust.
Als im Herbst 2008 Roland Zehrer und Jürgen Dachl in die Band kamen festigte sich das Bandgefüge und die beiden Neulinge konnten dem Sound der Band nochmal ihren eigenen Stempel aufdrückten. Im Frühling 2012 holte man sich mit Dario Brunner noch Verstärkung an der zweiten Gitarre.
Nach der weltweiten Veröffentlichung des Erstlingswerks „Ruins of mankind“ über Massacre Records bekam die Band einen ordentlichen Schub nach vorn und es folgten mehrere erfolgreiche Auftritte. Unter anderem als Support für Paul Di'Anno, Varg, Dark Fortress, Wolfchant oder auch Onkel Tom. Diabolos Dust schaffte es auch in drei Folgejahren auf das Metalfest Austria, bei dem die Band neben Größen wie Testament, Megadeth, Nevermore, Sabaton, Destruction, Six Feet Under, Legion Of The Damned, Sepultura und vielen weiteren Top-Acts performte.
Gemeinsam hat man nun sehr viel Zeit in dieses 2te Album investiert und es wurden weder Kosten noch Mühen gescheut, um das Beste aus der Band herauszuholen.
Zusammen mit 7hard Records und ihrem starken, neuen Album im Gepäck will die Band nun die Szene aufmischen.













