(openPR) Auf einem Pferd sitzen und durch die wunderschöne Landschaft reiten ist eine der intensivsten Formen, wie man zum Beispiel auch die Grüne Insel kennenlernen kann.
Das liegt allen voran an dem meist recht gemütlichen Tempo, mit dem man sich auf einem Wanderritt vorwärts bewegt. Vorteilhaft gegenüber einer Wanderung auf den eigenen Beinen ist die erhöhte Aufmerksamkeit für alles, was um einen herum passiert, weil man das Laufen ja den treuen Pferden überlässt! Man bekommt einen ganz anderen Blickwinkel für die Dinge und vor allem eine bessere Übersicht – natürlich in Abhängigkeit von der Größe des Pferdes bzw. Ponys!
Reiten in Irland: Natur pur!
Die verschiedenen Pferdegrößen und die damit verbundenen unterschiedlichen Sitzhöhen bringen ganz verschiedene Vorteile mit sich: Von einem kleinen Pony aus entdeckt man die bodennaheren Dinge viel besser: Einen Käfer, eine Schnecke oder eine kleine Pflanze am Wegesrand. Da sind so viele verschiedene Pflanzen und kleine Tiere, genau wie verschiedene Gesteinsformen und Bodenbeschaffenheiten, Wassertümpel, Wiesen und Waldböden, die es allesamt wert sind, entdeckt zu werden!
Von den höheren Pferden hat man dafür den besseren Weitblick. Man kann die Landschaftsformen besser erkennen, sieht über Büsche hinweg und hat einfach einen weiteren Horizont. Gerade in Wicklow im Südosten Irlands ist die Landschaft sehr abwechslungsreich: Sanfte Hügel bis hin zu ordentlichen Bergen in den Wicklow Mountains einerseits, und das Meer und die Küste andererseits. Dazwischen befindet sich noch eine liebliche Landschaft aus Feldern und Wäldern. Reiten in Irland bietet sich daher ganz besonders gut in diesem County an!
Reiten in Irland mit Wolftrek in Wicklow
Generell sagt man, dass Reiter oft so passioniert in ihrem Hobby aufgehen, dass sie kein Verständnis mehr aufbringen könne für Menschen, die nichts mit Pferden zu tun haben. Dies ist bei dem Reittourenveranstalter Wolftrek in Wicklow definitiv nicht der Fall! Gerade Reitanfänger und im besonderen auch Kinder, die nichts außer ein gewisses Interesse an diesen braven Vierbeinern mitbringen, sind bei dem Hofbesitzer-Ehepaar Louise und Ronan Wilson bestens aufgehoben. Aber auch bereits erfahrene Reiter kommen hier voll auf ihre Kosten. Louise und Ronan Wilson bieten ganz individuell und sehr auf die Teilnehmer eingehende ein- bis mehrstündige Reittouren mit maximal 4 Reitern unter fachmännischer Leitung an. So macht Reiten in Irland wirklich Spaß!
Pferdegeschichte auf den Wicklow Reittouren
Ganz gleich, welchen Wissensstand man mitbringt, Louise und Ronan Wilson vermitteln einem die Landschaft von Wicklow auf eine ganz neue Art und Weise. Es geht nämlich nicht nur um die schöne Umgebung des Counties Wicklow. Zweiter Schwerpunkt der Wolftrek Reittouren sind die spannenden Geschichten und die historischen Hintergründe rund um die irischen Pferde, die einem die beiden Wilsons so gut verständlich und unvergesslich vermitteln! Es geht um die Geschichte des Haustieres Pferd, wie es im Verlauf der Jahrhunderte eingesetzt wurde. Hobbymäßiges Reiten in Irland war da zunächst kein Thema! Zu Beginn stand der Einsatz in der Landwirtschaft im Vordergrund. Im Mittelalter wurden die Pferde in Irland, wie auch überall sonst auf der Welt, in Kriegsschlachten gefordert. Ein Ritter ohne Pferd war kein Ritter, denn in ihren schweren, steifen Rüstungen konnten sich die Kämpfer nur mit ihren Schlachtrössern gut vorwärts bewegen. All das wird auf dem Hof der Wilsons sehr anschaulich vermittelt und gerade für Kinder ist es sehr schön und spielerisch gemacht!
Das Einzigartige jeder Wolftreck Tour: Der Wolfshund!
Reiten in Irland mit dem Wolftreck-Team ist so einzigartig, weil die Touren meistens in Begleitung des hofeigenen irischen Wolfshundes “Piglet” stattfinden! Dieser gutmütige, liebenswerte, riesige, graue Hund hat seinen Namen (übersetzt “Ferkel”) bekommen, weil er als Welpe ein dermaßen nimmersatter Kerl war, dass er sich oft eine Extraportion Milch bei einer gerade säugenden Sau holte!













