(openPR) Kartenvorverkauf startet ab sofort
Dornbirn, 22. August 2013 – Die „Gustav“ ist ein Ort zum Leben und Genießen: Am 26. und 27. Oktober bietet das neue Veranstaltungsformat der Messe Dornbirn „Chef's Tables“ mit renommierten Köchen aus der Region an. In den exklusiven Kochwerkstätten lassen sich Spitzenköche in die Töpfe schauen. Karten für die „Gustav“ sind ab sofort unter www.diegustav.com erhältlich.
Das Motto der „Gustav“ lautet „Zeit und Raum für guten Geschmack“. Der internationale Salon für Konsumkultur verspricht einen spannenden Querschnitt aus Design, Mode, Kulinarik und Genuss. „Unsere Aussteller nehmen sich viel Zeit für die Besucher, die nur Zeit zum Genießen brauchen. Wir wollen, dass die 'Gustav' für beide Seiten zum Erlebnis wird“, bringt es Daniel Mutschlechner, Bereichsleiter Messen, auf den Punkt.
Von Spitzenköchen lernen
Sinnlich inszenierte Themensalons und ein neuartiges Ausstellungskonzept kennzeichnen das neue Messeformat. Der „Salon des guten Geschmacks“ bietet auf der „Gustav“ den Rahmen für stilvolle Verkostungen.
Zentrales Element im Genussbereich sind die „Chef's Tables“ am 26. und 27. Oktober. Der „Chef’s Table“ ist normalerweise ein Privileg für wenige Restaurantgäste. Die Besucher können die Spitzenköche live erleben, jeden Zubereitungsschritt mitverfolgen und selbst den Kochlöffel schwingen.
Diese besonderen Kochwerkstätten sind insgesamt achtmal buchbar und auf jeweils zwölf Teilnehmer beschränkt. Die Workshops leiten Spitzenköche aus der Region wie beispielsweise der Vorarlberger Marcus Lindner. Der Küchenchef des Luxushotels „The Alpina“ in Gstaad (CH) ist Träger von zwei Michelin-Sternen. Auch Michael Schwarzenbacher des Lochauer Restaurants Mangold und Jan Härle, Inhaber und Küchenchef im Freigeist in Lustenau, zeigen ihre Tipps und Tricks in der gehobenen Küche. Für das Dessert ist bei jedem Workshop Kevin Micheli zuständig. Der 22-jährige Feldkircher zählt zu den absoluten Shootingsstars der jungen Kochgarde.
Von Mode bis Design
In Sachen Design und Mode hat die „Gustav“ ebenfalls einiges zu bieten: Das junge Label „Sörecycling“ aus Vorarlberg fertigt in Handarbeit aus alten Jeans neue kreative Dinge. Auf der „Gustav“ können die Besucher live miterleben wie daraus Tablethüllen, Weinkühler oder andere Accessoires hergestellt werden. Maßgeschneiderte Designerkleidung gibt es von „Vilderness Couture“. Modedesignerin und Gründerin dieses Labels, Isabel Schwarz, informiert vor Ort über traditionelle Schneiderkunst und die unterschiedlichen Materialien wie der Ardalanish-Tweed oder die Tussah-Seide. Außerdem sind auch interessante Möbelhersteller vertreten: So kann man sich beispielsweise mit dem deutschen Tischlermeister Markus Zobel über sein Handwerk unterhalten.
„Die Besonderheit der ‚Gustav‘ ist die Verbindung von Design und Genuss – das gab es in dieser Form noch nicht“, erklärt Projektleiterin Helga Ginzinger.
Regionalität und Qualität ist ein wichtiges Merkmal der Genuss- und Designschau: Der internationale Salon für Konsumkultur präsentiert zukunftsträchtige Spitzenprodukte, die verantwortungsvoll und nachhaltig produziert werden. In den über die zwei Hallen verteilten Genuss-Lounges können sich die Besucher mit exquisiten regionalen Gaumenfreuden stärken.
Mehr Informationen unter www.diegustav.com













