(openPR) Hobby und soziale Verpflichtung gehören zusammen, so lautet das Credo der Mitglieder des Alpen Oldtimer Classics e.V, kurz AOC. Die Erlöse der Vereinstätigkeit werden vollständig für caritative Zwecke eingesetzt.
München, im August 2013 Es geht auch ohne Klimaanlage, diesen Beweis traten die Teilnehmer der fünften Rundfahrt des Alpen Oldtimer Classics e.V. (AOC) am 27. Juli, dem heißesten Tag des Jahres, an. Glücklich, wer im Cabrio fahren konnte und genug Sonnencreme dabei hatte. Schon bei der Startaufstellung zeigte sich das besondere Flair dieser Veranstaltung, der auch die herrschende Saharahitze nichts anhaben konnte. Viele Teilnehmer kannten sich noch von den vorhergegangenen Treffen, doch auch eine Reihe neuer Oldtimer - Enthusiasten bereicherte das Starterfeld, man kam schnell ins Gespräch. Das feine Teilnehmerfeld, relativ selten zu sehende Fahrzeuge wie Ferrari 512 BB, BMW 503 oder ein Vielhauer-Mensch VM77, Originalnachbau eines Lotus Super Seven, trafen auf beliebte Klassiker wie MGA oder Porsche 356, ließ viel Raum für individuelles Fahren ohne Gruppenzwang und Zeitdruck, also genau die Mischung, die Spaß und Erholung verbindet. Die Route führte über kleine verträumte Landstraßen nach Wolfegg ins Fritz B. Busch Museum, in dessen verwunschener Atmosphäre die Zeit wirklich stehen geblieben zu sein scheint. Dort lud auch ein schattiger Biergarten zum Mittagessen ein. Weiter ging es über die oberschwäbische Barockstraße nach Sonthofen, wo vor dem Berghotel Allgäu Stern die Zieleinfahrt stattfand. Am Abend bildete die Firmenzentrale des Autoveredlers Abt in Kempten den passenden Rahmen für die unnachahmliche Atmosphäre unseres Charity Dinner, untermalt von Swing und Boogie-Woogie. Höhepunkt des Abends war die schon legendäre Tombola, die mit Preisen lockte, die man nicht einfach auf Kreditkarte erwerben kann. Wieder ein begehrter Hauptgewinn waren die zwei Rennwochenenden der ADAC GT Masters Serie, gestiftet von MS Racing. Sämtliche Erlöse aus der Tombola fließen zu 100% ihrer karitativen Bestimmung zu. Man legt im Verein Wert auf familiären Umgang ohne Silberpokale und aufwendige Organisation. „Die Vereinssatzung sieht die Pflege der automobilen Historie vor, gleichzeitig haben wir darin die Spende unserer Erlöse an soziale Einrichtungen festgeschrieben“ erläutert Vereinsvorstand Andreas Wild das Motto des AOC. Caritative Einrichtungen wie das Fritz Felsenstein Haus (FFH), wo junge Menschen mit Handicap die Chance erhalten, in einem betreuten Umfeld selbstbestimmt zu leben oder die Reha-Einrichtung Katharinenhöhe stehen für den AOC im Mittelpunkt der Unterstützung.










