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Wer weiß, wo Defibrillatoren sind?

19.08.201309:31 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Wer weiß, wo Defibrillatoren sind?
In einem Flyer informiert definetz über seine umfangreiche Datenbank.
In einem Flyer informiert definetz über seine umfangreiche Datenbank.

(openPR) Im Kampf um die Überwindung des Plötzlichen Herztodes werden auch in Deutschland immer mehr Defibrillatoren verkauft. Nach Überzeugung des gemeinnützigen Vereins definetz e.V. müssen die elektrischen Lebensretter allerdings nicht nur angeschafft, sondern vor allem gefunden werden. Konsequenterweise pflegt der Verein Deutschlands umfangreichste Datenbank für Automatisierte Elektronische Defibrillatoren (AED). In diesen Tagen wurde der 8.000ste Standort in Deutschland eingepflegt.

"Dabei ist es vielleicht ganz hilfreich zu wissen, dass wir in unserer Zusammenstellung keine Geräte in Krankenhäusern oder auf Rettungswagen berücksichtigen, denn letztere werden ja bereits über die Rettungskette alarmiert", erläutert Vorstandsmitglied Friedrich Nölle den Aufbau des Systems. Der Ideengeber für die Datenbank weist darauf hin, dass im Ernstfall niemand die Zeit hat umständlich auf Apps oder im Internet zu suchen: "Der Plötzliche Herztod erfordert schnelles und richtiges Handeln: Erst die 112 alarmieren und dann die Reanimation einleiten. Den Defi kann immer nur ein weiterer Helfer holen. Da sollte man schon im Vorfeld wissen, wo in seiner häuslichen Umgebung oder in seinem beruflichen Umfeld ein Defibrillator zu finden ist! Und genau diesem Informationszweck dient unser Angebot."

Die Pflege der Daten geschieht durch hauptamtliche Mitarbeiter, die nicht nur die Neuaufnahmen vornehmen, sondern auch in regelmäßigen Zyklen die bereits erfassten Standorte überprüfen. Dabei kann der Verein sich zunehmend auf die Unterstützung durch Städte, Gemeinden und Hilfsorganisationen verlassen. Aber auch immer mehr Medizingerätehändler und Hersteller empfehlen Ihren Kunden das Verzeichnis und so sind die Mitarbeiter von definetz e.V. davon überzeugt, dass die Qualität der angebotenen Daten immer besser wird.

"Ein optimales System", so die Vorsitzende Helga Darenberg "ist zurzeit aber leider noch eine Utopie. Dazu müssen alle Geräte ihre Standorte automatisch an eine Zentrale melden um im Falle einer Fehlfunktion in Echtzeit ausgeblendet zu werden."

Soweit ist es allerdings noch nicht, denn nur wenige Hersteller bieten eine Kommunikationsoption für ihre AEDs an und zudem nach sehr unterschiedlichen Standards. An dieser Stelle ist nach Ansicht der definetz-Verantwortlichen noch eine Menge Arbeit der Industrie zu leisten.

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