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Supermarkt-Knigge – Worauf legen die Deutschen Wert?

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(openPR) Frankfurt am Main, 08. August 2013: „Bitte. Danke. Nach Ihnen.“ Die Deutschen achten auch im Supermarkt beim hektischen Wocheneinkauf auf gute Umgangsformen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Online-Umfrage von EARSandEYES unter 1.000 Deutschen zwischen 18 und 65 Jahren, die im Juni 2013 im Auftrag der EURO Kartensysteme durchgeführt wurde. Besondere Manieren sind vor allem an der Kasse gefragt. Auch das schnelle Bezahlen z. B. mit der neuen kontaktlosen Bezahlfunktion girogo kommt bei den Deutschen schon jetzt gut an.



38 Prozent der Bundesbürger ist es sehr wichtig oder wichtig, was andere von ihnen denken. Entsprechend hoch im Kurs stehen Umgangsformen in Deutschland. Im Supermarkt legen die Befragten vor allem Wert auf freundliche Angestellte (92 Prozent). Sie möchten zudem darauf hingewiesen werden, wenn sie etwas liegen lassen (87 Prozent) und freuen sich, wenn sie mit dem kleinen Einkauf an der Kasse vorgelassen werden (71 Prozent). Bei aller Höflichkeit darf es aber nicht an Effizienz fehlen. 6 von 10 Befragten legen Wert darauf, dass der Vordermann schnell bezahlt, 57 Prozent wünschen sich einen unkomplizierten Vordermann an der Frischetheke und 54 Prozent möchten, dass dieser seine Waren schnell einpackt. Trippelnde Füße handeln sich Kunden an der Kasse vor allem dann ein, wenn sie mit der Kassiererin über den Kassenbon diskutieren (57 Prozent). Wenn andere Kunden nach Kleingeld kramen, wird rund die Hälfte (47 Prozent) aller Deutschen in der Schlange nervös.

Dabei kehren die Bundesbürger auch vor ihrer eigenen Haustür und legen Wert darauf, selbst schnell und effizient durch den Supermarkt zu kommen. Doch es gibt auch regionale Unterschiede: Die Bayern stört es zum Beispiel besonders, wenn sie selbst nach Kleingeld kramen müssen (40 Prozent). Hingegen finden es die Baden-Württemberger vergleichsweise störend, wenn sie keine Zeit haben, ihre Einkäufe wegzupacken (70 Prozent). Und die Niedersachsen (44 Prozent) und Nordrhein-Westfalen (43 Prozent) sind peinlich berührt, wenn sie ihre PIN beim Bezahlen falsch eingeben.

Beim bargeldlosen Bezahlen ist den Deutschen vor allem die Sicherheit (94 Prozent) sowie der gute Überblick über die Ausgaben (84 Prozent) wichtig. Doch auch der Bezahlkomfort darf nicht zu wünschen übrig lassen. 82 Prozent wünschen sich vor allem Schnelligkeit sowie die Möglichkeit, auch kleinere Beträge bargeldlos zahlen zu können (77 Prozent). 71 Prozent möchten ihre Karte nicht aus der Hand geben.

Mit girogo bietet die Deutsche Kreditwirtschaft eine Bezahllösung, die diesen Ansprüchen jederzeit gerecht wird. Denn mit der kontaktlosen Bezahlfunktion auf der girocard (ehemals ec-Karte) bezahlen Kunden Beträge bis 20 Euro schnell und bequem vom Prepaid-Guthaben auf dem Chip. Ohne PIN und ohne Unterschrift. Einfach Karte vor das Bezahlterminal halten und der Betrag wird abgebucht. Die Karte verbleibt während des Bezahlprozesses beim Kunden. Dabei können sich Kunden beim Bezahlen auf die hohen Sicherheitsstandards der Deutschen Kreditwirtschaft verlassen. Und weil das Bezahlen mit girogo doppelt so schnell geht wie mit Bargeld und 25 Prozent schneller als bei einer herkömmlichen Kartenzahlung, machen sich Kunden damit bei den Wartenden beliebt.

Dementsprechend finden 94 Prozent der Deutschen den Einsatz von girogo sinnvoll. Ganz oben auf der Wunschliste neuer girogo-Akzeptanzstellen stehen für sie Automaten – wie etwa beim Parken, im ÖPNV, an Paketstationen oder für Snacks (73 Prozent). Je 64 Prozent sprechen sich für Einsatzmöglichkeiten im Supermarkt sowie für Snacks beim Bäcker, im Kiosk, in Fast Food Restaurants oder in Imbissbuden aus. In der Kantine oder Mensa würden 57 Prozent die girogo-Funktion befürworten.

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