(openPR) Nachdem sich die Künstlerin bereits in der Malerei in nationalem wie auch internationalem Rahmen Anerkennung verschafft hat und Menschen mit ihren Werken erfreuen konnte, hat sie sich innerhalb der vergangenen zwei Jahre intensiv darauf konzentriert, auch ihrer Musik Stimme zu verleihen. Sie hat hierzu 16 ihrer selbst geschriebenen Songs vertont und arrangiert.
In Kürze erscheint ihr Debüt-Album „Soul Dance“ auf dem Markt, unter dem Plattenlabel „arena d' estrellas“.
Die musikalische Umsetzung ist sehr vielseitig, Amiya nimmt sich die Freiheit, hier alle Facetten mit einzubringen, die sie begeistern, und die sie inspirieren. Generell ist es ein akustisches Album geworden, dessen Songs wohl am ehesten in die Kategorie „World Musik“ einzuordnen sind, wobei gleichfalls Einflüsse aus dem Blues, Jazz und Funk zum Tragen kommen.
Die Künstlerin sagt über Ihre Musik: „Meine Musik ist stark beeinflusst von meiner Faszination vom Wissen und der Weisheit der Urvölker und deren Besinnung auf ein Leben nach Naturgesetzen, die sich allesamt auch in jedem einzelnen von uns finden. Ich möchte den Hörenden für diese ursprüngliche Kraft sensibilisieren und deutlich machen, dass man den Traditionen der Urvölker mehr Wertschätzung entgegenbringen sollte, um die Natur zu verstehen und sie nicht auszubeuten. Durch diese Rückbesinnung auf Naturgesetze ist auch ein anderer Umgang mit dem eigenen Ich und dadurch eine tiefe Kraftschöpfung aus sich selbst möglich. Meine Musik ist somit eine persönliche Botschaft auch an Menschen, die sich selber verloren haben in ihren Lebensstrukturen, die sich nach mehr Erfüllung in ihrem Leben sehnen und ihrer wahren Bestimmung folgen sollten. Ich möchte ihnen Mut machen, der Stimme ihres Herzens zu folgen.“
Das Album setzt sich zusammen aus Songs in insgesamt fünf verschiedenen Sprachen, darunter Spanisch, Sanskrit und Polnisch. Klänge der Welt werden verkörpert durch den Einsatz einer indischen Sitar, einer peruanischen Panflöte, eines amerikanischen Banjos, der zauberhaften Saiten einer keltischen Harfe und der melancholischen Begleitung einer Violine.
Ein besonderes Highlight findet sich im Duett von Amiya mit der international bekannten Jazz/ Blues Sängerin Brenda Boykin. Zusammen singen sie den von Amiya komponierten Song „Talking to the Water“.
Die Künstlerin präsentiert sich der Welt mit Ihrem ersten Werk in einer Farbenpracht ihrer Seele und einem ganz persönlichen Statement über Liebe, Erfüllung, Selbstfindung und Hingabe.











