(openPR) Die ekz.bibliotheksservice GmbH blickt auf das erfolgreichste Jahr ihrer Firmengeschichte zurück/Mehr als 1.100 Onleihen eröffnet
Entspannendes Vogelzwitschern, überdimensionale Sofas, ein Multimedia-Tisch mit Bonbons und ein weißer Nostalgiesessel, der an einen Thron erinnert – heute sind Bibliotheken attraktive Erlebnisorte mit Aufenthaltsqualität. Sie erzählen Geschichten und sprechen alle Sinne an. Die ekz.bibliotheksservice GmbH als Komplettanbieter für Bibliotheken hat diese Ideen in der hauseigenen Musterbibliothek in Reutlingen umgesetzt und präsentiert dort ihren Kunden digitale und physische Angebote.
Das Reutlinger Unternehmen freut sich über ein hervorragendes Jahresergebnis: "2012 war mit rund 50 Millionen Umsatz das erfolgreichste Jahr der Firmengeschichte", bilanziert ekz-Geschäftsführer Dr. Jörg Meyer. "Die Strategie der ekz-Gruppe hat sich ausgezahlt." Mit den Tochterfirmen divibib, EasyCheck, NORIS und 4Readers hat der Bibliotheksausstatter sein Kerngeschäft seit 2010 erfolgreich ergänzt: Die Geschäftsbereiche RFID-Verbuchung (Radio Frequency Identification), digitale Ausleihportale, Medienverpackung sowie Medienverkauf an Endkunden sind seitdem zusätzliche Standbeine des 1947 gegründeten Unternehmens. "So kann sich die ekz weiterhin auf einem schwierigen Markt behaupten, der durch die finanzielle Lage der Kommunen begrenzt wird", erläutert Meyer.
Vor allem die ekz-Tochter divibib habe alle Erwartungen übertroffen. Mit der "Onleihe" bietet sie eine Ausleihe- und Downloadlösung für digitale Medien wie E-Books, E-Paper und E- Audios an. "Wir starteten 2007 mit vier Pilotprojekten und arbeiten bei der Onleihe jetzt mit über 1.100 Bibliotheken zusammen, die im vergangenen Jahr rund vier Millionen digitale Ausleihen erzielt haben. Damit werden Bibliotheken mehr und mehr zur digitalen Startrampe für jedermann", ergänzt Meyer.
Machen digitale Medien die Bibliothek von heute überflüssig? "Ganz im Gegenteil", so Andreas Mittrowann, Bibliothekarischer Direktor der ekz. "Eine moderne Bibliothek ist nicht mehr die klassische Ausleihstation, sondern ein Wohlfühlort mit interaktiven Möglichkeiten," führt Mittrowann aus. "Menschen genießen neben den digitalen Möglichkeiten ein schönes Erlebnis als Abwechslung vom Alltag und suchen dazu gerne attraktive Orte auf, die Aufenthaltsqualität, Kommunikation und Lernen verbinden." Dass dies auch für Bibliotheken gilt, zeigen die Beispiele Augsburg, Bayreuth und insbesondere Stuttgart, das aktuell wohl prominenteste Beispiel für solch eine ganzheitliche Philosophie. Die dortige Bibliothek startete 2011 mit dem vollen Produktspektrum der ekz-Gruppe: Einrichtung, Medien, Onleihe und RFID-Technik stammen von der ekz und ihren Unternehmenstöchtern – bis hin zur Selbstverbuchung in den beiden Stuttgarter Bücherbussen.















