(openPR) Stolberg, 23.07.2013
Der Stolberger Theologe und Autor hat sein neustes Buchprojekt vorgestellt. Es trägt den Titel: „Warum die Krise bleibt“ und beschreibt die unterschiedlichen Wurzeln der gegenwärtigen Wirtschaftskrise. Der Autor blickt dabei auf die Vorgänge mit dem kritischen Auge der theologischen Wirtschaftsethik.
„Warum die Krise bleibt“ ist ein allgemeinverständliches Lesebuch über das Wesen des Geldes. Es beschreibt, wie aus einer amerikanischen Immobilienkrise eine Bankenkrise, aus der Bankenkrise eine Schuldenkrise wurde. Und es zeichnet nach, was geschah, als alle diese Krisen auf die Krise des Euro trafen.
Dazu erklärt es, warum es in allen Krisen des vergangenen Jahrhunderts rund um die Welt ähnlich geschah. Geld wird geschaffen, es lebt, aber es stirbt eben auch.
Wenn der Leser dieses Buch einmal durchgelesen hat, wird er wissen, warum die Krise bleibt, bleiben muss, wenn wir nicht bereit sind, uns von Zins und Zinseszins zu verabschieden. Er wird verstanden haben, wie das bisher mit der Entstehung des Geldes funktioniert hat und warum es immer nur für ein bis höchstens zwei Generationen lang so funktioniert. Er wird begreifen, dass all dies gar nichts mit dem Euro zu tun hat, weil dessen Probleme völlig andere, hausgemachte Probleme sind.
Er wird ein wenig mündiger werden und den Politikern glauben, dass sie alle Zeit nur sein Bestes wollen, sein Geld natürlich. Und dass sie in keiner Weise davor zurückschrecken, die Lasten, die einige wenige Menschen verursacht haben, auf alle Steuerzahler zu verteilen.

















