(openPR) Die Redaktion des Gartenmagazin.net konnte in den letzten Wochen den von der AL-KO Geräte GmbH produzierten Rasenmäher-Roboter „Robolinho 3000“ in der Praxis testen und sich einen Eindruck vom modernen Mähroboter verschaffen. Von der Installation bis zum Betrieb im Alltag wurde es ein umfangreicher Testbericht.
Der Rasenmäher-Roboter wurde auf einer Rasenfläche von 900 qm begutachtet. Wie die meisten Roboter, benötigt auch der Robolinho 3000 ein abgestecktes Gebiet in dem er sich bewegen darf. Dieses Gebiet wurde ihm durch den mitgelieferten Begrenzungsdraht zugewiesen. Die Rasenfläche bot dem Gerät verschiedene Herausforderungen wie Steigungen bis 30% oder auch richtige Unebenheiten durch Baumwurzeln. Temporär auftretende Hindernisse wie Hundespielzeug konnte der Roboter sehr gut erkennen und bei Berührung umfahren.
Automatische Rasenmäher Roboter überzeugen ihre Zielgruppe vor allem durch die Tatsache, keine Zeit vom Besitzer in Anspruch zu nehmen. Die Rasenpflege erledigt der Roboter vollständig allein. Man muss ihn nur zu Beginn auf ein Wochenprogramm einstellen. Anschließend startet der Robolinho 3000 zu vorher definierten Uhrzeiten und mäht den Rasen. Bei Bedarf können pro Tag bis zu zwei Einheiten zeitlich geplant werden. Man unterscheidet zwischen dem Mähvorgang für Flächen und dem Kantenmähen. Hierfür gibt es ein eigenes Programm. Empfehlenswert sind drei bis vier Tage an denen der Roboter seinen Job erledigen sollte. Dann schafft er es tatsächlich große Rasenflächen optisch ansprechend zu mähen und hinterlässt ein durchweg gutes Schnittbild.
Wartungsarbeiten beschränken sich auf die Reinigung der Unterseite. Dies wird jedoch nur einmal im Monat erforderlich sein außer man lässt den Roboter auch im Regen und auf feuchtem Rasen arbeiten. Hier empfehlen wir zu individuellen Reinigungsarbeiten nach Bedarf. Die Klingen sollten mindestens alle sechs Monate gewechselt werden.
In der Redaktion konnte der AL-KO Robolinho 3000 überzeugen. Seine niedriger Geräuschpegel, die große Schnittbreite und die lange Haltbarkeit des Akkus sind ansprechende Argumente für den Kauf. Sein sauberes Ergebnis nach mehreren Wochen auf dem Testgelände ist das Argument überhaupt. Preislich liegt das Gerät bei knapp über 1.800 Euro und geeignet ist es für Rasenflächen bis maximal 1.200qm. Für größere oder eben kleine Flächen bietet AL-KO noch zwei weitere Roboter.
Vollständigen Testbericht lesen: http://www.gartenmagazin.net/al-ko-robolinho-3000-testbericht/












