(openPR) Solinger Wirtschaftsjunioren veranstalten zum zweiten Mal einen „außergewöhnlichen Tag“
Solingen, 02.07.2013. „23 Grad und geringe Bewölkung – hoffentlich bestätigt sich die aktuelle Vorhersage" hofft Olaf Oberhoff, Past President der Wirtschaftsjunioren Solingen sowie Projektleiter des „Make A Difference Day“ 2013 (MADD) in Solingen mit Blick auf die Wetterprognose für den 6. Juli. Am kommenden Samstag veranstalten die Solinger Jungunternehmer nach 2011 erneut einen Aktionstag, der sich gezielt an Kinder und Jugendliche richtet, die im Normalfall keinen oder nur wenig Zugang zum Freizeitangebot in Solingen haben. „Durch die Berufstätigkeit beider Eltern, eine finanziell angespannte Situation oder auch durch geringe Förderung gibt es in unserer Heimatstadt Kinder, die die Vielzahl von Möglichkeiten, um sich sportlich, musisch oder gestalterisch zu betätigen, nicht wahrnehmen können“, so Henner Pasch, Kreissprecher der Solinger Junioren. „Der MADD versucht diesen Kindern über eine Vielzahl von Angeboten eine Alternative zum Fernsehprogramm und einen Tag voller Erlebnisse zu geben – im besten Fall sogar die Begeisterung für ein langfristiges Engagement zu wecken.“
Das Angebot erstreckt sich in diesem Jahr beispielsweise über Schnuppertrainings in den Sportarten Baseball, Handball, Fußball, Hockey, Jazz-Dance, Wasserball und Judo bis hin zu Steinmetzarbeiten, der Gestaltung eines gemeinsamen Kunstwerks, Einübung von Zirkus-Kunststücken, Besichtigung der Polizeiwache, gemeinsamem Kochen und einem kindgerechten Erste-Hilfe-Kurs. Die Junioren werden bei der Durchführung des MADD von einer Reihe namhafter Akteure aus dem Bereich Sport, der Gastronomie aber auch den Künstlern im Südpark unterstützt. Im Vergleich zur Erstauflage im Jahr 2011 ist Oberhoff allerdings etwas nachdenklich: „Ich bin begeistert von der Bereitschaft der Sportvereine, der Künstler und zahlreicher anderer Akteure, die das breite Angebot mitgestalten. Deutlich schwieriger als vor zwei Jahren war dieses Mal allerdings die Ansprache der Sozialpartner, also derjenigen, die die Teilnehmer ansprechen und zum Aktionstag begleiten. Offensichtlich ist hier die Bereitschaft, an einem Samstag Betreuer abzustellen, leider nicht immer vorhanden. Die Rückmeldungen in der Größenordnung von rund 100 Teilnehmern stimmen mich mittlerweile aber froh und ich freue mich auf den MADD 2013.“













