(openPR) Der Garten ist der meisten Menschen liebster Platz vor allem im Sommer. Da wird nicht nur gegraben und gebuddelt, um den Garten durch die Zierpflanzen im neuen Glanz erstrahlen zu lassen. Auch diverse Nutzpflanzen erfreuen sich großer Beliebtheit.
Welche Nutzpflanzen kann man im eigenen Garten anbauen?
a) Gartenkräuter: Gartenkräuter werden gerne im eigenen Garten angebaut, da diese Kräuter einen höheren Vitamin und Mineralstoffgehalt haben. Zu dem schmecken sie deutlich besser, als die getrockneten Kräuter aus dem Supermarkt. Doch wer Küchenkräuter anbauen möchte, sollte darauf achten, was er in das Nebenbeet pflanzt. In der Regel geben nämlich eine Vielzahl an Kräuter ätherische Öle an den Boden ab, was aber nicht jede Gemüsepflanze verträgt.
b) Nutzpflanzen: Für Anfänger in Sachen Garten sind vor allem einfache Pflanzen, wie Salate, Karotten, Zwiebeln oder Bohnen, wie auch Erbsen geeignet. Diese Pflanzen benötigen keine wirklich aufwendige Pflege. Wer schon etwas erfahrener in Sachen Garten ist, kann sein Talent mit Gurken und Tomaten versuchen. Allerdings sollte in dem Fall ein Treibhaus vorhanden sein, da diese Pflanzen keine Temperaturschwankungen bzw. Kälte vertragen.
Wichtig, wenn man Pflanzen vorgezogen werden müssen, sollte das rechtzeitig passieren, damit die Pflanzenwachstumsphasen nicht verzögert wird. Entweder nutzt man dafür ein Frühbeet, jedoch tun es einfache Blumenbeete auch. Allerdings sollte man darauf achten, dass es die jungen Pflanzen genügend Licht und Wärme bekommen, damit sie dementsprechend wachsen können. Natürlich darf dabei nicht vergessen werden, dass wenn man seine Nutzpflanzen selbst im Garten anbaut, Chemie, wie Fungizide oder Pestizide nichts im Garten haben. Schließlich bleiben Rückstände in der Pflanze erhalten, die bei Verzehr nicht gesundheitsfördernd sind.







