(openPR) Mit H+H NetMan Desktop Manager 5 (NDM 5) können Unternehmen Anwendungen und Desktops sicher und komfortabel für alle Mitarbeiter bereitstellen. Um Interessenten künftig auch ohne die Installation eines eigenen Demoservers einen Eindruck von der Leistungsfähigkeit geben zu können, steht ab sofort ein Demoserver online zur Verfügung.
H+H Geschäftsführer Michael Etscheid erläutert die Entscheidung zur Bereitstellung des Servers: „Wir möchten es allen Interessierten so einfach wie möglich machen, sich von der Leistungsfähigkeit des NDM und unserer Remote Desktop Acceleration zu überzeugen. Dafür bietet sich ein vorinstalliertes und direkt online nutzbares System an.“.
Der Demoserver verfügt über eine Installation der aktuellen Releases NDM 5.2 auf Basis eines Microsoft Windows 2008 R2 Servers. Um die Anwendungsbereitstellung und die RDP-Beschleunigung testen zu können, stehen diverse Applikationen sowie Videos und PDF-Dokumente mit verschiedenen Beschleunigungsgraden zur Verfügung. Der Zugriff kann sowohl per Webbrowser als auch über iOS bzw. Android erfolgen.
Zur Nutzung des Demoserver ist lediglich die Angabe einer eMail-Adresse erforderlich, an die anschließend die Login-Daten sowie der Link zu einem PDF mit detaillierten Informationen zum Demosystem versendet wird.
Die Anforderung der Credentials kann über die Webseite http://www.hh-ndm.com/demo erfolgen.
Über NetMan Desktop Manager (NDM)
Ein Hauptvorteil von Server Based Computing ist die unternehmensweite Bereitstellung von zentral installierten Anwendungen. NetMan Desktop Manager erweitert diese im Microsoft Terminal Server nur eingeschränkt vorhandenen Funktionen und ermöglicht die einfache Integration von Applikationen in das Unternehmensnetzwerk. Anstatt jede einzelne Anwendung dediziert veröffentlichen zu müssen, publiziert der Administrator lediglich NetMan Desktop Manager, der seinerseits die Verwaltung aller Applikationen übernimmt.
NDM ermöglicht mittels verschiedener Clients den Zugriff auf bereitgestellte Windows-Anwendungen und Desktops von nahezu jedem Betriebssystem und jedem Device aus – unabhängig davon, ob es sich dabei um einen Windows- oder Linux Thin Client bzw. ein Android- oder iOS-Tablet handelt.











