(openPR) Der von Edward Snowden aufgedeckte PRISM-Skandal, bei dem digital kommunizierende Personen weltweit überwacht werden und an dem große Internet-Riesen, wie Microsoft, Google und Facebook beteiligt sind, schürt auch in Deutschland die Sorge vor ungewollten Datenzugriffen.
Auch die BeamYourScreen GmbH erhielt in den Tagen nach Bekanntwerden von PRISM Anfragen zur Sicherheit der Desktop-Sharing-Lösung www.mikogo.de. Als deutscher Anbieter mit Sitz in Mannheim, der umfangreiche und an den neuesten Standards orientierte Sicherheitsmaßnahmen implementiert hat sowie aufgrund des deutschen Sitzes dem deutschen Datenschutzrecht unterliegt, ist die BeamYourScreen GmbH von diesem Vorfall nicht betroffen. Das Sicherheitskonzept der Mikogo-Software wurde sogar vom TÜV geprüft.
* Kunden ist deutscher Firmensitz immer wichtiger
„Ob wir eine Firma mit Sitz in Europa sind und wo unsere Server genau stehen, fragten einige durch den PRISM-Vorfall verunsicherte Kunden in den ersten Tagen nach dem Bekanntwerden nach“, sagt Bernadette Götz, verantwortlich für Marketing und Sales für Mikogo. „Vielen Kunden ist es sehr wichtig, die eigenen Daten in Europa zu belassen. Als deutsches Unternehmen, das Server in deutschen Rechenzentren betreibt, haben wir schlagkräftige Argumente dafür, warum die Kundendaten bei uns so sicher sind“, so Götz weiter.
* Datensicherheit ist oberstes Gebot
Für die BeamYourScreen GmbH hat Datensicherheit die oberste Priorität, sei es in der Entwicklung, im Betrieb oder der Wartung der Netzwerke, Plattformen und Dienste. Die Rechenzentren, in denen die Server stehen, sind alle durchweg zertifiziert. Die Rechenzentrumsbetreiber haben keinerlei Zugriff auf die Betriebssysteme der Server, da diese vollständig von den Mannheimern verwaltet werden.
Mit dem deutschen Firmensitz unterliegt das Unternehmen gleichzeitig deutschen und europäischen Gesetzen. Somit ist das Unternehmen nach Paragraph 5 des Bundesdatenschutzgesetzes zum Datengeheimnis verpflichtet, welches ein unbefugtes Erheben, Verarbeiten oder Nutzen personenbezogener Daten untersagt. Selbst gegen einen möglichen Spionage-Angriff sind Kunden bei Mikogo gut aufgehoben: Mit eigenen IP-Adressräumen, 256 Bit AES Verschlüsselung sowie dem Schutz vor Zugriffen auf Betriebssysteme dank gesicherter Zugänge kann Mikogo Kundendaten absichern.
* Kundendaten und Sitzungsinhalte sind bei Mikogo sicher
Um ein schnelles Screen-Sharing zu gewährleisten, arbeitet Mikogo mit einer verteilten Serverinfrastruktur und nutzt einen selbstentwickelten Mechanismus, über den automatisch auf den bestmöglichen Sitzungsserver in der Nähe des Nutzers zugegriffen wird. Mikogo-Kunden bekommen so eine Übertragung ihres Meetings in Echtzeit. Dabei befinden sich die Datenbanken mit den Benutzerdaten ausschließlich in Deutschland: Die Verwaltung von Kundendaten außerhalb der deutschen Grenzen ist ausgeschlossen.
Zudem profitieren Mikogo-Kunden vom europäischen Firmensitz des Unternehmen: Während US-Firmen dem Patriot Act unterliegen und so Kundendaten herausgeben müssen, unterliegt die BeamYourScreen GmbH dieser Verordnung nicht. „Unsere Kunden vertrauen uns ihre Daten an“, sagt Mark Zondler, Geschäftsführer der BeamYourScreen GmbH. „Um diese Daten allumfassend und rund um die Uhr zu schützen, haben wir diverse Sicherheitsmaßnahmen entwickelt, wie wir diese vor unrechtmäßigen Zugriffen schützen können“.
* „Kundendaten preisgeben absolut undenkbar“
„Beispielsweise verschlüsselt Mikogo sämtliche Bildschirminhalte mit speziellen Kompressionsalgorithmen, die dann auch nur wieder mit Mikogo angezeigt werden können. Für die Teilnahme an einer Mikogo-Sitzung wird eine 9-stellige Sitzungsnummer vergeben. Teilnehmer werden so eindeutig einer Sitzung zugeordnet. Nur wer diese Sitzungsnummer hat, kann an dem Meeting teilnehmen. Ungebetene Gäste schließen wir so von vornherein aus. Auch müssen unsere Mikogo-Teilnehmer einer Übermittelung des eigenen Bildschirms für die Konferenz explizit zustimmen. Ist dies nicht gewünscht, bleibt der Bildschirminhalt vor den Augen der anderen geschützt. Ein Preisgeben von Kundendaten auf Anfrage von außen ist für uns nicht nur ausgeschlossen, sondern absolut undenkbar“, so Zondler.










