(openPR) Hamburg/St. Peter-Ording, 8. Juli 2013 – Am Freitag, den 12. Juli geht sie endlich los: Die mittlerweile achte Ausgabe des Kitesurf World Cup in St. Peter-Ording. Auf dem weltweit größten Kitesurf-Event kämpfen internationale Profis um entscheidende Punkte für die Weltrangliste – und um ein Preisgeld von 52.000 Euro. Vor allem deutsche Kiter fiebern ihrem Einsatz vor heimischen Fans entgegen – so wie Mario Rodwald, 22, der schon seit seinem zehnten Lebensjahr auf dem Brett steht. Drei Fragen an den besten nationalen Freestyler:
Frage: Mario, Du trainierst häufig in St. Peter-Ording – was macht den Ort zu so einem guten Kite-Spot?
Mario Rodwald: Abgesehen davon, dass SPO von Rendsburg schnell zu erreichen ist, mag ich die Nordsee sehr als Trainingsrevier. Sie ist schon speziell, man kann sich nicht immer auf die Wetter- und Windvorhersagen verlassen und muss mit den besonderen Konditionen umgehen können. Die Wellen haben zum Beispiel einen sehr kurzen Abstand, der Wind ist böig und insgesamt ist es natürlich eher kalt. Ich hoffe, beim Wettkampf meine Nordsee-Erfahrung nutzen zu können.
Frage: Welche Wetterbedingungen wären denn Deiner Meinung nach ideal für den World Cup?
Mario Rodwald: Ich hoffe auf ablandigen Ostwind – und allgemein auf schönes Wetter und Temperaturen um 25 bis 30 Grad Celsius, damit die Zuschauer auch Lust haben, ins Wasser zu gehen und so noch näher mit dabei sind.
Frage: Wenn Du schon so lange nach SPO zum Trainieren fährst – findest Du, der Ort hat sich in den letzten Jahren verändert?
Mario Rodwald: Auf jeden Fall! Das Angebot ist größer – und gerade für junge Leute auch echt besser geworden. In diesem Jahr bin ich zum Beispiel gespannt, was da im Beach Motel los ist. Das ist vom Veranstaltungsgelände ja nicht weit weg und da werden wir sicher mal zwischendurch hingehen.
Events im Beach Motel während des Kitesurf World Cups:
13. Juli 2013: 90-minütiger Surf-Yoga-Kurs (Hotelgäste: 5 Euro, Außer-Haus-Gäste: 12 Euro)
13. Juli 2013: kostenloses Unplugged-Konzert der Band D.E.P. in der Beach Lounge
Während des gesamten World Cups: Lecker Speis und Trank auf der Sonnenterrasse des „dii:ke“.












