(openPR) Lamentieren ist nicht! Allgemeine Resignation und schlechte Stimmung an zahlreichen Ecken und Kanten prägen nach wie vor das gegenwärtige Bild in Deutschland. Damit muss endlich Schluss sein. Denn wer nonstop Klagelieder singt, führt keine Lösung herbei. Mit Vollgas läutet die Sykosch Software AG deshalb erstmals eine Innovationsoffensive ein, deren Ziel für das Jahr 2006 ist, durch kreative wie innovative Ideen nicht nur Marktimpulse in der Immobilienwirtschaft zu setzen, sondern auch ein kräftiges Hau-Ruck zu erzeugen, das Mut für die Zukunft verspricht.
Sein Konzept stellte der Vorstandsvorsitzende, Matthias Sykosch, jetzt der Öffentlichkeit vor. „Aus meiner Sicht unumgänglich ist ein Paradigmenwechsel. Firmen müssen umdenken, sich umorientieren und insgesamt bereit sein, neue wirtschaftliche Bahnen zu gehen. Wer heutzutage das ökonomische Parkett erfolgreich bestehen möchte, braucht Innovationsfreude und Mut zur Verbesserung durch Grenzüberschreitung“, betonte der 34-jährige Jungunternehmer in seiner Rede. Konkret veranschaulichte er seine Äußerungen am Beispiel der diversen strategischen Kooperationen, welche der Software-Hersteller mit mehreren Branchenriesen pflegt. „Hier haben wir bislang ein gut funktionierendes Netzwerk aufgebaut“, resümierte Sykosch.
Wobei er durchblicken ließ, dass eine Zusammenkunft verschiedener Unternehmen unter der Prämisse einer baldigen Partnerschaft sich für alle Seiten zunächst als ungewohnt herausstellt. Dass anfängliche Hindernisse kein grundsätzliches Hindernis bedeuten müssen, beweist die Sykosch Software AG durch ihr agiles Engagement in der als konservativ verschrienen Immobilienbranche. Mit Hilfe der Innovationsoffensive versprechen sich die Initiatoren, das Bewusstsein insbesondere bei Endkunden zu schärfen. „Auf diese Weise soll ihr in der Vergangenheit in Mitleidenschaft gezogenes Vertrauen wieder rehabilitiert werden“, begründete Sykosch die für den 1. Januar 2006 geplante Geburt der Innovationsoffensive.
Enorm wichtig sei zudem, dass Unternehmen Verbraucher und Konsumenten ihrer Erzeugnisse nicht außer Acht lassen. Dienstleistungen – speziell Software-Anwendungen – müssen optimal ausgerichtet sein - sowohl auf technischem Stand als auch in der Handhabung. „Was nützt einem die beste Technik, wenn sie nur von Profis bedient werden kann? Nichts! Den Kernteil unserer Unternehmensphilosophie macht daher die benutzerfreundliche Bedienung unserer anspruchsvollen Software-Produkte für die entsprechende Zielgruppe aus. Mit Hilfe der Innovationsoffensive möchten wir unseren Leitsätzen noch stärker Ausdruck verleihen“, so das Vorstandsmitglied weiter.
Neben der seit Januar verfügbaren „Integrierten Abrechnung“ von Heiz- und Betriebskosten für alle „ista“-Kunden werde im 1. Quartal 2006 der „Sykosch Office Server“ eine richtungsweisende Rolle einnehmen. Ein auf Linux-Basis abgestimmtes Komplett-Betriebssystem für Server lässt komplizierte Verwaltungsabläufe in mittelständischen Unternehmen zum Kinderspiel werden. Deutschlandweit bürge die Sykosch Software AG von der Installation bis hin zum Service für eine einmalige deutsche Rund-um-Betreuung beim Thema Linux, kündigte Sykosch zuversichtlich an.
Weiteres Bonbon: Die immobilienwirtschaftliche Profi-Software „ImmoXpress“ wird demnächst um das Office-Paket „OpenOffice 2.0“ optional erweitert – ohne Aufpreis. „OpenOffice 2.0“ ist gegenüber dem bekannten „Microsoft Office-Paket“ eine neuartige Kombination aus benutzeroptimierten Programmen zur Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation und Datenbankverwaltung.
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