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Progress Software baut Cloud-Connectivity von DataDirect weiter aus

08.07.201310:33 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Frankfurt am Main, 8. Juli 2013 – Progress Software hat neue DataDirect-Technologien für weitverbreitete Big-Data- und CRM-Systeme vorgestellt. Durch die erweiterte Cloud- und On-Premise-Konnektivität können Unternehmen ihre Anwendungen optimieren und schneller Entscheidungen treffen.



Progress Software hat DataDirect Cloud und die DataDirect-Connect-Produktfamilie um neue Datenquellen erweitert. Unterstützt werden nun auch viele der populärsten Big-Data- und CRM-Systeme. Anwendern steht dadurch in ihren Applikationen ein größeres Spektrum an Zugriffsmöglichkeiten auf Daten in On-Premise- und Cloud-Umgebungen zur Verfügung.

Big Data, CRM-Lösungen und unterschiedlichste weitere Systeme enthalten wichtige Informationen, die die Grundlage für die Entscheidungsfindung in Unternehmen bilden. Applikationen benötigen deshalb einen verlässlichen, sicheren und schnellen Zugang zu diesen Quellen – unabhängig davon, ob sie in den Unternehmen selbst sind oder in der Cloud vorliegen. Durch die Erweiterung der von DataDirect unterstützten Datenquellen können die Kunden von Progress ihre Entscheidungs- und Geschäftsprozesse nun weiter verbessern.

Zu den neuen Datenquellen gehören:

* DataDirect-Cloud-CRM-Quellen: Der DataDirect Cloud Service vereinfacht den Zugang zu Daten in der Cloud und befindet sich derzeit in der Betaphase. Zu den zahlreichen unterstützten Datenquellen sind nun Microsoft Dynamics CRM, Veeva CRM, FinancialForce und ServiceMax hinzugekommen.

* Cloudera Impala: Mit Cloudera Impala wurde die breite Unterstützung von DataDirect für Big-Data-Datenbanken weiter ausgebaut. Cloudera bietet SQL-basierten Zugang zu HBase, der spaltenorientierten NoSQL-Datenbank, die Daten im speziell strukturierten HDFS (Hadoop Distributed File System) vorhält. Ein Zugang zu HBase-Daten wird immer wichtiger, da zunehmend Ad-Hoc-Queries mit kurzen Latenzzeiten gefragt sind, die Ergebnisse nach Minuten oder sogar Sekunden statt Stunden liefern.

* Apache Hive: Hive gehört zu den meistgenutzten Hadoop-Technologien. Mit der neuen DataDirect-JDBC-Unterstützung für Hive erhalten Unternehmen den Schlüssel für Big-Data-Implementierungen im Business-Intelligence- und Business-Analytics-Umfeld.

* PostgreSQL und Greenplum: PostgreSQL und Greenplum sind zwei schnell wachsende Datenbank- und Data-Warehousing-Quellen. Die neue JDBC-Unterstützung für diese beiden Systeme baut den bereits umfassenden ODBC-Support von DataDirect weiter aus.

Darüber hinaus hat Progress die Registrierung für eine ganze Reihe von Pre-Release- und Beta-Quellen angekündigt. User können sich für einen Beta-Programm-Zugang für folgende Quellen bewerben:

* Social-Media-Daten: In Kombination mit CRM-Daten können Social-Media-Informationen eine bedeutende Rolle bei Sentiment-Analysen und für die Kundenzufriedenheit spielen. DataDirect Cloud wird deshalb viele der populärsten sozialen Netzwerke unterstützen, darunter Facebook, Twitter, LinkedIn und Google+.

* Relationale Datenbanken: Die marktführende Konnektivität von DataDirect zu relationalen Datenbanken wird durch die Unterstützung von Amazon RDS und Microsoft SQL Azure weiter ausgebaut.

* NoSQL-Daten: Mit Apache Cassandra und MongoDB werden künftig auch zwei der populärsten NoSQL-Datenbanken von DataDirect unterstützt.

* ERP-Daten: Die Integration von Daten aus On-Premise- und Cloud-Geschäftsanwendungen zu vereinfachen, gehört zu den zentralen Stärken von DataDirect. Mit Oracle Taleo, Workday, Intacct, Concur und Netsuite wird das Portfolio der unterstützten Business-Applikationen maßgeblich erweitert.

Die neuen Datenquellen spielen gemeinsam mit den marktführenden Funktionen der Progress-DataDirect-Produktlinie eine Schlüsselrolle für die neue Plattform-as-a-Service-Anwendungsumgebung Progress Pacific, die das Unternehmen vor Kurzem angekündigt hat. Über die Pacific-Plattform können sich Applikationen unkompliziert mit einer ganzen Reihe verschiedenster Datenquellen verbinden, womit sie eine schnellere Datenintegration sowie eine umfassendere Business-Logik und -Analyse ermöglicht.

„Egal, ob on-premise oder in der Cloud: Informationen sind der Schlüssel dafür, Anwendungen erfolgreich zu entwickeln und einzusetzen“, sagt Michael Benedict, General Manager Progress DataDirect. „Wir bieten die Möglichkeit, Daten mit Hilfe einfacher, sicherer und verlässlicher Verbindungstechnologien aus ihren Silos zu bergen. Wir möchten unsere Kunden mit einem umfassenden Set an Datentools ausstatten, und diesem Ziel sind wir mit der Erweiterung der Datenquellen ein gutes Stück nähergekommen.“


Diese Presseinformation kann auch unter www.pr-com.de abgerufen werden.

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