(openPR) Das Spülenmodell Mono D-100 von SCHOCK wurde mit dem renommierten red dot de-sign award in der Kategorie „Product Design“ ausgezeichnet. Neben ihrem attraktiven Äußeren überzeugt vor allem die Funktionalität der Spüle. Die Mono D-100 besticht durch eine gelungene Kombination aus dem robusten, pflegeleichten, hygienischen sowie gleichzeitig optisch und haptisch ansprechenden Werkstoff CRISTADUR® und einem formvollendeten, klassischen Design. Die Mono D-100 hat ein großes, tiefes Becken, in dem sich selbst große Töpfe und Pfannen problemlos reinigen lassen. Die lange Armaturenbank kann mit bis zu fünf Lochbohrungen versehen werden, so dass neben der Armatur unter anderem ein Drehexzenter und ein Seifenspender angebracht werden können. Optional kann ein LED-Licht im Spülbecken integriert werden, das nicht nur für beste Lichtverhältnisse beim Spülen sorgt, sondern auch als optisches Highlight im Spülenzentrum dient.
Durch konsequente Investitionen in Forschung und Entwicklung gelingt es dem mittelständischen Unternehmen seit vielen Jahren, seine Position als verlässlicher und innovativer Hersteller und Lieferant am internationalen Markt konsequent auszubauen. „Wir entwickeln Spülen und Armaturen für Menschen, die hohe Designansprüche haben und die Produkte mit langlebiger Qualität und Stil schätzen. Das Produktdesign hat deshalb in unserem Hause einen extrem hohen Stellenwert und wir legen größten Wert auf die konsequente Weiterentwicklung unserer Herstellungsprozesse und Materialien. So stellen wir sicher, dass Design und Funktionalität auf hohem Niveau bleiben und wir unsere Innovations- und Technologieführerschaft konsequent zum Vorteil unserer Kunden ausbauen“, so Sven-Michael Funck, Leiter Export und Marketing bei SCHOCK.
Der red dot design award gilt als einer der renommiertesten internationalen Designwettbewerbe. Bei die Bewertung der Produkte durch eine Expertenjury, bestehend aus namhaften Designern und Designexperten aus aller Welt, werden höchste Maßstäbe in den Bereichen Innovationsgrad, Funktionalität, formale Qualität, Ergonomie, Langlebigkeit, symbolischer und emotionaler Gehalt, Produktperipherie, Selbsterklärungsqualität und ökologische Verträglichkeit gesetzt. Die strengen Beurteilungskriterien werden kontinuierlich den neuesten Erkenntnissen über formale, technische, fertigungsspezifische, gesellschaftliche, ökonomische und ökologische Anforderungen angepasst.













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