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Bildverarbeitung trägt nachhaltig zum Umweltschutz bei

28.06.201313:30 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Bildverarbeitung trägt nachhaltig zum Umweltschutz bei
Das Siegel der Firma Optimum für optisch kontrollierte Qualität
Das Siegel der Firma Optimum für optisch kontrollierte Qualität

(openPR) Verantwortung für die Umwelt zu übernehmen, ist sehr wichtig, doch leider nicht selbstverständlich. Durch die Produktion von Gütern, deren Transport und den nötigen Energieverbrauch gelangen viele Schadstoffe in die Umwelt. Die Optimum datamanagement solutions GmbH aus Karlsruhe (http://www.optimum-gmbh.de) arbeitet daran, die Nachhaltigkeit in Unternehmen zu fördern. Mit ihrer optischen Bilderkennung „Schlauer Klaus“ lassen sich unnötige Transportwege vermeiden und Ressourcen schonen. Das intelligente Bildverarbeitungssystem erkennt Fehler schon frühestmöglich, um dementsprechend zu reagieren.



Seit Juli 2012 ist Optimum Mitglied beim VDMA,- dem „Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.“ Dieser übernimmt Verantwortung für die Umwelt und hat unter dem Label BlueCompetence eine Nachhaltigkeitsinitiative ins Leben gerufen, die seit Mitte des vergangenen Jahres auch die Karlsruher Firma Optimum GmbH zu ihren verantwortungsbewussten Partnern zählt. Industrielle Bildverarbeitung kann zum Umweltschutz beitragen, etwa indem sich durch das sofortige Erkennen fehlerhafter Produkte unnötige Arbeitsschritte vermeiden lassen. Nach einer Fehlermeldung lässt sich sofort eingreifen, bevor die Produktion und der Transport von fehlerhaften Erzeugnissen dafür sorgen, dass der unnötige Verbrauch von Rohstoffen weitere Schadstoffe an die Umwelt freisetzt. Zudem kann diese frühe Detektion verhindern, dass die Weiterverarbeitung schadhafter Artikel bei der Produktion zu Beschädigungen an Maschinen führt und diese repariert werden müssen.

Unnötige Emissionen und deren Ursachen vermeiden

„Das Besondere am Schlauen Klaus ist seine Arbeitsweise“, verrät Wolfgang Mahanty, Geschäftsführer der Optimum datamanagement solutions GmbH. „Das innovative System erkennt Produkte anhand von Merkmalen und stört sich auch nicht daran, wenn ein Teil in einer anderen Lage oder Position liegt als beim Einlernen. Es ist sehr flexibel und anpassungsfähig und somit für viele Einsatzbereiche, vom Wareneingang, über die Produktion und Kommissionierung bis hin zum Warenausgang, geeignet.“

Auch unnötigen Transportkosten und daraus resultierende Emissionen beugt „Der Schlaue Klaus“ vor, da er bereits während des Kommissionier-Vorgangs falsche Artikel erkennt und den Packer darüber informiert. Die Software kann zudem mithilfe einer optischen Darstellung aufzeigen, wie das zu verpackende Produkt aussieht und wann der Packvorgang vollständig abgeschlossen ist. Das funktioniert auch bei sehr kleinen Teilen, die nur geringe Unterschiede aufweisen, extrem schnell. So werden nur wirklich korrekte Sendungen an den Kunden versandt, was sich auch im Warenausgang noch einmal prüfen und dokumentieren lässt.

Keine unnötigen Kosten für den Betrieb, keine unnötigen Belastungen für die Umwelt

Die Kombination aus Industrie-Kamera und Beleuchtung ermöglicht eine optimale Erfassung der ankommenden Teile. Die spezifische Software erkennt und kontrolliert diese anhand der in der Datenbank hinterlegten Merkmale. Ein individuell angefertigter Sondermaschinenbau komplettiert das System. So lassen sich eine lückenlose Lagerbestandsübersicht und präzise Nachbestellungen ermöglichen und unnötige Transport- und Lagerkosten vermeiden. Unberechtigte Reklamationen können dank Prozess-Dokumentationen glaubwürdig widerlegt und damit verbundene Belastungen und Emissionen reduziert werden. Durch die benutzerfreundliche Anwendung lässt sich das System zudem leicht an wechselnde Situationen anpassen.

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