(openPR) Umweltbewusstsein und Heimatverbundenheit im Fokus der Unternehmenspolitik
Bereits in vierter Generation stellt die Hochwald Sprudel Schupp GmbH Mineralwasser und Erfrischungsgetränke her. Nun wurde das Unternehmen an den Werkstandorten Schwollen und Thalfang mit dem Energiemanagementsystem nach der Norm DIN EN ISO 50001 zertifiziert. „Unsere Produkte sind natürlicher Herkunft, weshalb unser Handeln auch immer im Einklang mit der Natur und unserer Heimat steht. Zum Schutze unserer Ressourcen möchten wir diesen Gedanken auch innerhalb eines zeitgemäßen Energiemanagementsystems erfassen,“ äußert sich Geschäftsführer Marco Schupp zur Neueinführung. Das neue Energiemanagementsystem wurde in Zusammenarbeit mit dem lokal ansässigen Umwelt-Campus Birkenfeld realisiert. Der Energiemanagementbeauftrage, Bernd Zange, hob zudem hervor: „Der schnelle Realisierungszeitraum war nur durch das hohe Engagement unserer Mitarbeiter und der räumlich engen Verbindung zum Umwelt-Campus möglich.“ Die Auditierung wurde durch die akkreditierte Gesellschaft zur Zertifizierung von Qualitäts- und Umweltmanagementsystemen mbH, kurz GZQ, ansässig in Saarbrücken, zertifiziert. Diese Zertifizierung ermöglicht eine systematische Verbrauchserfassung, die Integration des betrieblichen Vorschlagswesens sowie die Sensibilisierung der Mitarbeiter für die Umwelt wodurch Ressourcen geschont werden, Energiekosten gespart und ein erheblicher Beitrag zur Energiewende geleistet werden kann.
Lokale Vernetzung und umweltbewusstes Handeln
Gemeinsam mit dem Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) am Umwelt-Campus Birkenfeld, konnte die Zertifizierung bereits nach einem halben, statt des sonst üblichem ganzem Jahr, erreicht werden. Professor Dr. Klaus Helling, Dekan des Fachbereiches Umweltwirtschaft/Umweltrecht und Direktor des IfaS, freut sich über die schnelle und gute Entwicklung des Projekts: „Die IfaS Mitarbeiter und ich haben es uns zum Ziel gemacht, die nachhaltige Optimierung von regionalen und betrieblichen Stoffströmen in praxisnahen Projekten zu fördern. Wir freuen uns, dass wir diesen Schritt mit dem Hochwald Sprudel Team so gut und schnell gehen konnten. Auch für die Studierenden des Umwelt-Campus ist die projektbezogene Kooperation mit regionalen Unternehmen sehr spannend.“ Auch Birkenfelds Landrat, Dr. Matthias Schneider, lobt das regionale Engagement des Mineralbrunnens: „Mit der Zusammenarbeit des Umwelt-Campus und Hochwald Sprudel sind wir dem Ziel näher gekommen die Hochschule mit unserer regionalen Wirtschaft im Landkreis zu vernetzen. Die Hochschule wird auch in Zukunft die Zusammenarbeit mit der heimischen Wirtschaft ausweiten.“ Langfristige Ziele der eingeführten Energiepolitik sind die kontinuierliche Verbesserung der energetischen Leistung, die Senkung der Energieverbräuche sowie die Optimierung sämtlicher Prozessabläufe hinsichtlich der Energieeffizienz.













