(openPR) Online-Shopping der Zukunft: Angsthasen kaufen sicher bei agaadoo.de ein
Dresden, 24. Juni 2013: Im Jahr 2012 kauften 25 % der Deutschen online ein, Tendenz steigend. Online-Portale sind ein gängiger Shopping-Kanal geworden, lassen sich Preise anderer Anbieter schnell vergleichen und die neuen Lieblingsjeans in nur drei Klicks bestellen. Doch was tun, wenn die Jeans nicht passt: Welche Rechte habe ich beim Umtausch im Netz? Welche angebotenen Bezahlsysteme sind eigentlich sicher? Und wie verhalte ich mich im Notfall richtig – beispielsweise beim Tappen in eine Abo-Falle?
Nicht nur für ältere, weniger Internet-affine Nutzer ist der Einkauf im Netz oft noch ein Buch mit sieben Siegeln: Zu groß ist die Sorge etwas Falsches anzuklicken oder zu bestellen. Das frisch gestartete Informations- und Service-Portal agaadoo.de verbindet ab jetzt sicheres Einkaufen bei über 100 Online-Shops mit maximal zwei Klicks bis zum gewünschten Produkt mit dem Charity-Gedanken, bei jeder Bestellung zu spenden: Wer beim Shoppen etwas Gutes tun möchte, spendet bis zu 7 % seines Einkauferlöses an eine etablierte Hilfsorganisation. Ohne dafür einen Cent zu bezahlen. Von geeigneten Anlaufstellen für Notfälle über Gütesiegel bis hin zu Rückgaberechten erklärt agaadoo.de die wichtigsten Fakten beim sicheren Einkaufen im Netz.
Link zur Website: www.agaadoo.de
* Und so funktioniert agaadoo.de:
Wer bei agaadoo einkaufen möchte, geht einfach auf www.agaadoo.de, erfährt informative Tipps zum sicheren Einkaufen im Internet, wählt den gewünschten Shop aus, bei dem eingekauft werden soll und drückt den Weiterleitungslink. Ab da wird wie gewohnt online eingekauft. Der Clou: Bis zu 7 Prozent des Einkaufswertes werden automatisch an etablierte Hilfsorganisationen, wie die SOS Kinderdörfer, Greenpeace, klicksafe.de oder „Deutschland Hilft“ gespendet.
Das Online-Portal erhält von den aufgelisteten Shops eine Werbekostenvergütung, die abhängig vom Umsatz ist: Je nach Shop liegt die Höhe der Vergütung zwischen 3 und 7 Prozent des gesamten Umsatzes.
Anstatt die Werbekostenvergütung einzustreichen, wird der Großteil direkt an die Hilfsorganisationen gespendet. Nur einen geringen Teil verwendet agaadoo dazu, das Portal weiter auszubauen und bekannter zu machen. Aber nicht nur den „Großen“ kommt agaadoo.de zugute: Auch kleine Vereine, wie Kinderfreizeit-Sport oder Jugendtreffs, können mit den Spenden unterstützt werden. Dabei ist agaadoo.de für den Endnutzer immer kostenfrei – weder für eine Mitgliedschaft noch für das Einkaufen werden Entgelte erhoben.
* Regionale Kleinvereine profitieren bei agaadoo
Gerade regional ansässige Vereine, wie beispielsweise der Lauf- und Radsportclub Mittelsachsen e.V., erhalten durch die Spendenfunktion bei agaadoo.de eine Möglichkeit sich zu finanzieren. Durch Spenden und Zuschüsse können lokale Projekte, wie die „Kinder-Lauf-Schule" in Oschatz/Sachsen mit erfahrenen Trainern für Eltern zum Unkostenbeitrag finanziert und angeboten werden.
Lassen sich Vereine, wie der LRC Mittelsachsen listen, verteilt agaadoo.de die beim Shoppen entstandenen Spenden automatisch weiter. Bis Weihnachten 2013 möchte agaadoo sein regionales Engagement weiter ausbauen und den Anteil der teilnehmenden Vereine deutlich steigern.
„Der Einkauf im Internet ist heute bereits so selbstverständlich, wie das tägliche Zähneputzen;“ sagt Stefan Köhler, Gründer und Geschäftsführer von agaadoo.de. „Ich kaufe selbst viel online ein. Dabei habe ich mich gefragt, wie man Online-Shopping noch sicherer und gerade für die ältere Generation attraktiver gestalten könnte. Und ob ich beim Geldausgeben nicht auch an andere denken kann, außer an mich. So war die Idee für agaadoo.de geboren: einem Portal, das diese Lücken schließt.“










