(openPR) Die MEDIS außerklinische Intensivpflege GbR – ein Unternehmen in Brandenburg-Hoppegarten- am östlichen Rand von Berlin- agiert in einem Dienstleistungsbereich, der allen Beteiligten viel abfordert – den Pflegebedürftigen und deren Angehörigen sowie dem medizinischen Personal.
Das Unternehmen ist ein ambulanter intensivmedizinischer Pflegedienst, der seine Klienten bis zu 24 Stunden am Tag betreut. Die beiden Geschäftsführerinnen Karolin Bresler und Annett Schäfer sind sich dieser großen Verantwortung bewusst: Sie sind jung, dynamisch und voller Motivation für ihre Tätigkeit. Sie wissen zugleich um die Sensibilität ihres Tuns – sie wollen Pflegebedürftigen mit hohem fachlichen Anspruch und einfühlsam helfen, den Alltag zu bewältigen, ihn dadurch besser für die Betroffenen zu machen. Beide waren selbst viele Jahre in der Pflege – und in der Intensivpflege - tätig; darunter auch in leitenden Positionen. Ihre Intension für die Selbstständigkeit: Die gemachten Erfahrungen in der eigenen Firma nutzen, zugleich neue Wege beschreiten- zum Wohle der Patienten und Mitarbeiter. Die tägliche Praxis zeigt, wie gut sie damit gefahren sind. Und darauf sind sie heute zurecht stolz. Im Team arbeiten examinierte Gesundheits-und Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger, Altenpfleger und Altenpflegerinnen. Die MEDIS außerklinische Intensivpflege ist regional im Raum Brandenburg und überregional im östlichen Raum von Berlin tätig. Das Leistungsspektrum reicht unter anderem von der Grundpflege, der Behandlungspflege, hauswirtschaftlichen Versorgung bis zur Tracheostoma- und Beatmungspflege. Bei der außerklinischen Intensivpflege können sowohl pflegerische, medizinische als auch therapeutische Maßnahmen - bis zu 24 Stunden täglich, sehr individuell auf den Patienten abgestimmt - zum Tragen kommen. Die Behandlungen beinhalten unter anderem eine Sauerstofftherapie, die Überwachung der Beatmungs-und Vitalparameter, Atemtherapie, die Pflege der Trachealkanüle, ggf. Entwöhnung von der Trachealkanüle sowie Schluck-und Sprechübungen. Überhaupt versorgt die MEDIS außerklinische Intensivpflege intensivpflichtige Menschen in deren häuslichen Umgebung. Die Krankheitsbilder weisen zum Beispiel hypoxische Hirnschäden, hochgradige Querschnittslähmungen oder schwere Störungen der vitalen Funktionen auf. Die Kernkompetenz bei der Betreuung von intensivpflichtigen Menschen schließt ein, auf die psychische und soziale Situation des Einzelnen zu achten. Alle Anstrengungen sind darauf ausgerichtet, den Patienten in seiner häuslichen Umgebung zu stabilisieren, ihm die Teilhabe am Leben zu ermöglichen. „Wir wollen, dass unsere Klienten möglichst aktiv am Pflegeprozess teilhaben“, so Karolin Bresler und Annett Schäfer.
„Das setzt voraus, den Pflegebedürftigen tatsächlich ganzheitlich zu betreuen – ihn in seiner körperlichen Verfassung im Zusammenwirken von psychischen, mentalen und sozialen Komponenten zu sehen“, ergänzt Karolin Bresler. „Wir gewährleisten eine am Klienten ausgerichtete medizinisch- pflegerische Versorgung im Bereich der außerklinischen Intensiv –und Beatmungspflege, um den uns anvertrauten Klienten an ein normales und selbstbestimmtes Leben soweit wie möglich heranzuführen“, so die beiden. Dabei achten sie auf die individuelle Persönlichkeit mit ihren unterschiedlichen und differenzierten Erfahrungen aus verschiedenen Lebenssituationen. Der zu betreuende Klient wird im Rahmen der konkreten Gegebenheiten aktiv in den Betreuungs-und Pflegeprozess mit einbezogen.
Aus-und Weiterbildung spielen im Unternehmen eine große Rolle. Es gibt zudem einen kontinuierlichen und tagaktuellen Austausch zu relevanten Themen in der Intensivpflege. Was auffällt: Das Team lässt sich von einem einheitlichen Pflegebild leiten: Soziale und fachliche Kompetenz stehen an oberster Stelle im Pflegealltag. Doch auch die offene, kommunikative Atmosphäre in der Firma strahlt auf den Pflegeprozess aus. Die Klienten, das medizinisch-pflegerische Personal fühlen und sehen sich als Einheit. Eine Tatsache, die vor allem zu motiviertem Arbeiten führt und den Klienten unmittelbar wieder zugutekommt.







