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21. Wolfswinkeler Hundetage vom 6. bis 8. September

21.06.201315:49 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Der Hund als Helfer im Mittelpunkt. Breites Programm mit Referenten aus Hochschule und Praxis. Buchung ab sofort möglich.

"Der Hund als Helfer des Menschen" ist das Thema der diesjährigen Wolfswinkeler Hundetage, die vom 6. bis zum 8. September in Wissen stattfinden. Bei der bundesweiten Veranstaltung, die von der Gesellschaft für Haustierforschung (GfH) ausgerichtet wird, treffen Experten aus Hochschule und Praxis aufeinander. Die Veranstaltung richtet sich an Trainer, Pfleger, Züchter und Halter und an alle, die Interesse an Hunden und ihrem Verhalten haben.



Kein Haustier wird so vielfältig eingesetzt und hat eine solche Fülle von Betätigungsmöglichkeiten wie der Hund. Beispiele für Hunde in Helferfunktionen sind unter anderem Blinden-Führhunde, Trümmer-Suchhunde, Spürhunde, Drogenhunde oder auch Therapiehunde für Behinderte, Senioren und Kinder. Als Sozialpartner des Menschen nimmt der Hund eine herausgehobene Stellung in der Gesellschaft ein.

Hochkarätige Besetzung

Die GfH konnte auch in diesem Jahr ihre Veranstaltung hochkarätig besetzen. So haben die bekannte Verhaltensforscherin Dr. Dorit Feddersen-Pertersen, die Schweizer Tierärztin Dr. Marlene Zähner, die Tiertherapeuten Mirko Tomasini und Manuela van Schewick, die Hundeberaterin Bettina Mutschler, die Buchautorin Petra Krivy sowie die Hundetrainer Gerd Leder und Thomas Kern ihr Kommen zugesagt.


Buchung online möglich

Die Wolfswinkeler Hundetage sind institutions- und verbandsübergreifend und bieten nicht nur kompakte Informationen sondern auch die Möglichkeit für alle Aktiven rund um den Hund, Kontakte zu schaffen und sich zu vernetzen. Wer Interesse an der diesjährigen Veranstaltung hat, kann ab sofort seine Teilnahme buchen. Der Unkostenbeitrag für das Seminar beträgt 120 Euro, Ermäßigungen für Mitglieder sind möglich. Alle Informationen zur Veranstaltung, Ort, Zeit und Beitragshöhe auf der Webseite der Trumler-Station: www.gfh-wolfswinkel.de

Über die Gesellschaft für Haustierforschung e. V.

Die Gesellschaft für Haustierforschung (GfH) wurde 1969 gegründet. Gründungsmitglieder waren unter anderem die Biologen um den Nobelpreisträger Konrad Lorenz nämlich er selbst sowie Otto König, Irenäus Eibl-Eibesfeldt und Eberhard Trumler.

Die GfH hat sich zur Aufgabe gestellt, Gesprächs- und Kontaktforen im Bereich der Haustierforschung zu schaffen. Sie will Forschungsvorhaben und wissenschaftliche Bestrebungen, die von bestehenden Institutionen nicht aufgegriffen werden können, anregen und fördern. Weiterhin will sie wichtige Ergebnisse der Haustierforschung allgemeinverständlich allen anderen Interessierten näher bringen.

Über die Trumler-Station

Die Station wurden 1979 von Eberhard Trumler unter dem Titel "Haustierbiologische Station Wolfswinkel" aufgebaut. Sie wurde nach seinem Tod in Eberhard Trumler-Station umbenannt. Sitz der Station ist die Gemeinde Birken-Honigsessen im Landkreis Altenkirchen (Westerwald). (Wolfswinkel ist ein Flurname)

Trumler hat sich Zeit seines Lebens für ein besseres Verständnis des Hundes und seines Verhaltens eingesetzt und gilt als Nestor der Kynologie (Hundekunde) im deutschsprachigen Raum. Eine der wichtigsten Aufgaben der Station ist nach wie vor die Erforschung des Sozialverhaltens von Hunden. Zum Tierbestand der Station gehören unter anderem australische Dingos und türkisch-iranische Straßenhunde.

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