(openPR) Ausgabe einer Inhaberschuldverschreibung an Bürger nun auch für kommunale Kleinstprojekte
Straubing, 21. Juni 2013 – Zusätzlich zum bereits bekannten "Bürgerkredit" bietet die Kandler Gruppe GmbH nun erstmals Kommunen die Möglichkeit, eine "Bürgeranleihe" zu emittieren.
Dabei ist zu beachten, dass die Begriffe "Bürgerkredit" und "Bürgeranleihe" nicht deckungsgleich sind. Denn während ein "Bürgerkredit" einen Darlehensvertrag darstellt, handelt es sich bei einer "Bürgeranleihe" um eine Inhaberschuldverschreibung, d.h. um eine Anleihe.
Die Kommune benötigt durch die Lösung der Kandler Gruppe weder eine Bank, noch Rechtsberatung oder einen Börsenplatz für die Emission der "Bürgeranleihe". Die Kommune kann eine Bürgeranleihe direkt, und damit äußerst kostengünstig, auflegen und ihre Bürger somit an einer Projektfinanzierung beteiligen.
"Ich bin mir sehr sicher, dass Kommunen überrascht sein werden, wie günstig man eine Anleihe emittieren kann, wenn mit Bank, Rechtsberatung und Börsenplatz die wesentlichen Kostenpunkte wegfallen. Die Bürgeranleihe ist bereits ab einem Emissionsvolumen von unter EUR 1 Mio. wirtschaftlich umsetzbar.", so der Geschäftsführer der Kandler Gruppe GmbH, Stefan Friedrich.
Kostengünstiges, optionales Full-Servicing
Möchte die Kommune nur die finanziellen Mittel bekommen, jedoch möglichst geringe personelle Ressourcen für das Projekt aufwenden, besteht die Möglichkeit, ein Full-Servicing in Auftrag zu geben.Im Rahmen dieser Optionen kann sowohl die Emission der Bürgeranleihe, als auch die Zahlung von Zins- und Tilgung an die Bürger automatisiert abgewickelt werden. Diese Zusatzleistungen werden von langjährig etablierten Kooperationsunternehmen zu günstigen Konditionen erbracht.Somit hat die Kommune keinen spürbaren Aufwand mit ihrem Bürgeranleihe-Projekt.
Diesen Text finden Sie auch im Internet unter: http://www.kandler-gruppe.de/presse/








