(openPR) Vertikutierer sind Gartengeräte deren Nutzen darin besteht Rasenflächen im Millimeterbereich stellenweise anzuschneiden, um eine geeignete Belüftung sicherzustellen und altes Schnittgut und Moos aus dem Boden zu entfernen. Vertikutierer sind ähnlich aufgebaut wie Rasenmäher. Ein Gehäuse, das über den Boden geführt wird, beinhaltet eine rotierende Welle, an denen Messer angefügt sind, die mit der Rotation knappe 2 bis 4mm in den Boden eindringen und ihn auf diese Weise anritzen und den Boden leicht umgraben. Das Gehäuse wird, wie bei einem Rasenmäher auch, an einem Metallgestänge geführt und über den Rasen bewegt. Angebote für diese und andere Gartengeräte lassen sich zum Beispiel auf http://www.motorgeraete-center-shop.de/Vertikutierer-Dolmar-Sabo wahrnehmen. Vertikutierer sind meist motorgetrieben. Es gibt dabei neben den für solche Geräte typischen Ausführungen benzin- oder dieselgetriebener Ottomotoren mit denen von der Reichweite her nur von der anhaltenden Dauer der Inbetriebnahme abhängig ist, als auch elektrisch betriebene Vertikutierer die mittels Kabel einfach an eine Steckdose angeschlossen werden und damit eine begrenztere Reichweite haben. Auch muss man bei den letztgenannten Produkten darauf achten nicht versehentlich über das eigene Kabel zu rollen und somit die Stromzufuhr zum Gerät zu zerstören.
Die Situation, in der sich der Boden nach dem Vertikutieren befindet, eignet sich besonders dazu neuen Rasen einzusäen. Immerhin ist die Grasnarbe damit an vielen Stellen geöffnet worden. So lässt sich die Saat für neues Gras gut in den Boden einbringen. Auf diese Weise lässt sich das „Rasenbild“ relativ einfach verbessern und abgenutzte Flächen wiederherstellen. Empfohlen wird das Vertikutieren einer Rasenfläche vor allem zu Anfang der Wachstumsphase. Diese beginnt schon dann, wenn die Temperaturen, denen der Rasen ausgesetzt ist, über 8° Celsius liegen. Gerade hier empfiehlt sich das Einsäen eines neuen Rasens, um gleich zu Anfang der Wachstumsphase auch das Keimen des neuen Rasens einzuleiten. Zudem geht man davon aus, dass bei ausreichend hohen Temperaturen in den Herbstmonat.
Das herausgearbeitete Moos und das alte Schnittgut die beim Vertikutiervorgang anfallen eignen sich besonders gut als Beimengung für die Erde in Gärten oder Pflanzentöpfen. Man geht davon aus, dass diese Beimengungen die Erde in besonderer Weise auflockern, während sich gleichzeitig Feuchtigkeit abgeben und im Verrottungsprozess Nährstoffe an die Pflanze abgeben. Die Auflockerung des Bodens hilft dabei der Pflanze einfacher Wurzeln zu schlagen und Nährstoffe aufzunehmen.








