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Büro war gestern. Was ist morgen?

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Future of Work Studie
Future of Work Studie

(openPR) Stuttgart, 2013: Esselte Leitz hat zum 100-jährigen Jubiläum des schwedischen Mutterkonzerns eine Studie zur Arbeitswelt der Zukunft in Auftrag gegeben. Die Studie nennt sich ‚The Future of Work‘, regt zum Denken an und konfrontiert Arbeitgeber- und nehmer zugleich mit neuen Aufgaben. Die Autoren Richard Watson und Andrew Crosthwaite (Future House Europe) untersuchten wesentliche Entwicklungen in der Berufswelt und deren Einflussfaktoren.



Der Studie zufolge arbeiten bis 2015 ungefähr 40 Prozent aller Erwerbstätigen mobil. Das zukünftige Berufsleben ist nicht länger an ein Büro gebunden. Für den modernen Berufstätigen lässt es sich von überall aus arbeiten: im Auto, zu Hause, im Café, am Flughafen, beim Kunden selbst oder sogar im Urlaub. Mobile Arbeiter neigen dazu, mehrere Sachen gleichzeitig zu machen und zusätzlich mehr Stunden zu Arbeiten. Ein Viertel gab an, 15 bis 20 Stunden pro Woche mehr zu arbeiten, weil es die Technik ermöglicht. Die Grenzen zwischen Arbeit- und Privatleben verschwimmen: ungefähr 35 Prozent der Menschen arbeiten auch am Wochenende.

Zentraler Bestandteil der Studie ist das Thema eines Ausgleichs der Kluft zwischen männlichen und weiblichen Angestellten. Dieser würde schon heute laut Studie das Bruttoinlandsprodukt in den USA um 9 Prozent erhöhen, in der Eurozone um 13 und in Japan (Goldmann Sachs) um 16 Prozent. Nachgewiesen wurde zudem, dass gemischte Führungsgremien sowohl ökonomisch als auch von der Unternehmenskultur her signifikant erfolgreicher sind. Die Firmen mit Frauen im Vorstand erzielten im Vergleich zu solchen ohne Frauen eine bis zu 46 Prozent höhere Eigenkapitalrendite.

Ein weiterer Aspekt aus ‚The Future of Work‘ ist die alternde Bevölkerung. Das Alter der Erwerbstätigen steigt. Bis 2050 sind mehr als 50 Prozent der arbeitenden Bevölkerung in Europa über 65 Jahre alt. In 2010 lag diese Zahl noch bei 14 Prozent.

Gegenstand der Untersuchung waren außerdem die sogenannten Millenials und die Generation Y – die Generationen, die um die Jahrtausendwende Teenager waren. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie im Zeitalter des Internets geboren sind und daher überaus technik-affin sind. In Bezug auf ihre Werte, Ziele und Herangehensweise an die Arbeit unterscheiden sie sich sehr stark von vorherigen Generationen: Die Millenials sind optimistisch und selbstbewusst, vernetzt und offen für Veränderungen. Sie arbeiten lieber in virtuellen Teams als in tiefen Hierarchien. Bis 2020 müssen Unternehmen in der Lage sein, sich an diese Art Arbeitnehmer anzupassen.

Zusammenfassend zeigt die Studie, dass wir in Zukunft alle zu mobilen Arbeitskräften werden und die heutige Arbeitswelt sowie das traditionelle Büro erheblich an Bedeutung verlieren wird.

Martin Kula, Vice President – Marketing, Esselte fasst die Konsequenzen zusammen: „Die Ergebnisse der Studie spiegeln sich in den Entwicklungen unseres Unternehmens wider. Menschen bei der Arbeit in ihrer Effizienz und Organisation zu unterstützen und dabei ein höchstes Maß an Qualität und damit Sicherheit zu schaffen ist die Kernkompetenz von Esselte Leitz. Produkte für das Mobile Arbeiten, wie unsere Zubehör-Serie Complete für iPad, Smartphone und Co. sind eine unserer Antworten, die wir unseren Kunden für die Zukunft mit auf den Weg geben möchten.

• Alternde Arbeiterschaft: Bis 2050 werden 50 Prozent der arbeitenden Bevölkerung älter als 65 sein - in 2010 betrug diese Zahl noch 14 Prozent
• Millennials und Generation Y: Die im Zeitalter des Internets geborene Generation, technisch höchst affin
• Generationskluft zwischen heutigen Führungskräften und Millenials, die mit autokratischen Weisungs- und Kontrollstrukturen arbeiten
• Geschlechterquote: Der ökonomische Einfluss von Frauen in der Arbeitswelt – besonders auf Führungsebene. Die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Berufswelt würde das Bruttoinlandsprodukt in den USA um 9 Prozent, in der EU um 13 Prozent und in Japan um 16 Prozent steigern (Goldman Sachs)
• Mobiles Arbeiten: Im Jahr 2015 werden 1.3 Milliarden Menschen - das heißt 40 Prozent der gesamten arbeitenden Bevölkerung - dank neuer Technologien mobil arbeiten
• Datensicherheit: Berufstätige werden ihr eigenes technisches Equipment besitzen und potentiell fernab vom Unternehmen nutzen. Das fordert besonders die Datensicherheit und das Speichern und Wiederfinden von Daten heraus.
• Arbeitskräftemangel: Der weltweite Mangel an qualifizierten Arbeitskräften führt dazu, dass die USA bis 2030
25 Millionen Arbeitskräfte rekrutieren müssen um den Bedarf, der durch das Wirtschaftswachstum entsteht, zu decken – in Westeuropa sind es mehr als 45 Millionen.

Für weiterführenden Informationen zu der ‚Future of Work‘ Studie bitte hier klicken: www.esselte.com/whitepaper.

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