(openPR) bm – bildung in medienberufen lädt zum Tag der offenen Tür am Samstag, 29. Juni 2013 in Köln-Zollstock ein. Wer 2013 noch beruflich in die Medienbranche starten will, kann sich hier über Ausbildung und duales Studium informieren. Die gute Nachricht: Es sind noch Ausbildungsplätze frei und eine Bewerbung für 2013 ist noch möglich.
Zum Ende des Schuljahres stehen viele Jugendliche vor der Frage: „Wie geht es nach der Schule weiter?“ Die Ausbildungsplatzssuche war noch nicht erfolgreich oder es gibt noch keine Idee, welche berufliche Richtung die richtige ist. Wer sich für einen Medienberuf interessiert, hat die Chance noch 2013 eine Ausbildung zu beginnen. Welche Ausbildung am besten zu den eigenen Voraussetzungen und Stärken passt, können Jugendliche am Tag der offenen Tür bei bm – bildung in medienberufen am 29. Juni in Köln Zollstock herausfinden. Über eine staatlich anerkannte Ausbildung am Berufskolleg, eine IHK-Ausbildung an der Berufsakademie für Medienberufe oder über ein duales Studium gelingt der erfolgreiche Einstieg in die Medienwelt.
Bereits der mittlere Bildungsabschluss ermöglicht den Start in die Medienwelt. Die Ausbildung zum/zur gestaltungstechnischen, informationstechnischen und kaufmännischen Assistenten/-in am Berufskolleg für Medienberufe schließt nach drei Jahren mit einem staatlich anerkanntem Berufsabschluss und dem Fachabitur ab. Der direkte Berufseinstieg oder ein Studium an einer Fachhochschule können folgen.
Ab dem 18. Lebensjahr und mit der mittleren Reife, dem Fachabitur oder Abitur können Jugendliche an der Berufsakademie für Medienberufe eine Ausbildung mit IHK-Abschluss absolvieren: Mediengestalter/in Digital und Print, Mediengestalter/in Bild und Ton, Veranstaltungskaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation oder Kaufmann/-frau für audiovisuelle Medien.
Am Tag der offenen Tür (Samstag, 29. Juni 2013, 11 – 15 Uhr, Bischofsweg 48-50, 50969 Köln-Zollstock) finden Informationsveranstaltungen und individuelle Gespräche zu Medienberufen und den entsprechenden Bildungsgängen statt. Bildungsberater, Dozenten und Lehrgangsteilnehmer stehen für alle Fragen zur Verfügung.











