(openPR) Der Weiße BARKAS des Berufsförderungswerkes Leipzig (BFW Leipzig) fährt am 26. Juni 2013 in die Stahlstadt Riesa. Auf dem Rathausplatz möchte das Beraterteam Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen von 9:00 bis 14:00 Uhr über neue Wege in Arbeit informieren.
Corinna Schulze und Steffen Gonsior vom Beraterteam des BFW Leipzig werden auf dem Rathausplatz die Interessenten zu den Möglichkeiten der beruflichen Rehabilitation beraten. „Auf unserer Infomobiltour können wir eine erste Information geben und die Menschen vor Ort ansprechen“, berichtet Corinna Schulze vom Bereich Marketing/Öffentlichkeitsarbeit. „Speziell mit unserer Außenstellen in Döbeln haben wir in der Nachbarschaft von Riesa eine Anlaufstelle für weitere Gespräche.“
„Es kommen nicht nur Betroffene“, erläutert Steffen Gonsior, der zusammen mit Corinna Schulze auf Beratungstour in Riesa am Weißen BARKAS stehen wird. „Wir erleben auch, dass Angehörige oder Bekannte sich erkundigen, um den betroffenen Menschen in oftmals schwierigen Situationen weiterzuhelfen.“ Dabei macht das Beratungsteam den Verwandten und Freunden stets Mut, dass sich die Menschen mit ihren Anliegen direkt an das BFW Leipzig wenden können.
Mit der Vorortberatung werden erste Informationsangebote unterbreitet. Das gebe nach Aussagen von Corinna Schulze und Steffen Gonsior neue Hoffnung, wieder am Arbeitsleben teilhaben zu können. Die Berufliche Rehabilitation eröffnet im Falle einer gesundheitlichen Einschränkung neue Wege in Arbeit. „Wir können in unseren Gespräche den Menschen aufzeigen, wie sie einen Zugang zu unseren Qualifizierungsmaßnahmen finden, welche Schritte sie absolvieren müssen“, sagt Corinna Schulze ergänzend.
Auf dem Informationsstand am Weißen BARKAS wird die breite Palette an Ausbildungsberufen, die vom kaufmännischen Bereich bis hin zu gewerblich technischen Berufen reicht, vorgestellt. „Die berufliche Rehabilitation bietet über die Ausbildung für die Teilnehmer noch mehr“, erzählt Steffen Gonsior. So bietet das BFW Leipzig mit seinem angeschlossenen Internat eine komfortable Unterbringung für Rehabilitanden aus weiter entfernteren Regionen. Dazu zähle nach Aussagen von ihm auch die Region um die Stahlstadt Riesa.
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Erstellt: Michael Lindner/BFW Leipzig













