(openPR) Wenn das Wasser weicht, sind die Gebäude noch lange nicht trocken. Durch die Überflutung von Kellern, Wohnungen und Gewerberäumen in den Überschwemmungsgebieten herrschen dort jetzt die idealen Bedingungen für das Wachstum der Schimmelpilze.
Die Lebensgrundlagen der Schimmelpilze sind anspruchslos. Kohlenstoffe dienen als Nahrung und sind in unserer Umgebung im Überfluss vorhanden. In Baustoffen, Farben, Tapeten, Kleister, Holz, Textilien und Kunststoffen. Voraussetzung zur Keimung der unliebsamen Gäste ist Feuchtigkeit.
Ein stattlicher Schimmelpilzherd kann sich in nur wenigen Tagen entwickeln. Dagegen hilft nur sehr schnelles, ganz konsequentes Trocknen mit Hilfe von technischen Trocknungsgeräten.
Als Spätfolgen eines Hochwassers können durch Schimmel erhebliche Gesundheitsgefahren und zusätzliche Schäden in Millionenhöhe an Gebäuden und Sachwerten entstehen.
Auch um dieses Potenzial zu begrenzen, muss sofort gehandelt werden! Die Lösungswege zu einer raschen Austrocknung der Gebäude und prophylaktische Maßnahmen gegen die Gefahr des Schimmelpilzbefalles sind in dem Buch: "Schimmelpilz in Wohnräumen – was tun?", erschienen bei Bieberstein VERLAG & AGENTUR, Reichsstraße 19, 01445 Radebeul, Bestell-Fax: 0351-8 36 01 22 , zusammengefasst.
Der Autor, Dipl.-Ing. Horst Bieberstein, beschreibt die verschiedenen Verfahren und Möglichkeiten mit ihren Vor- und Nachteilen. Das Buch ist für 22,90 EUR im Buchhandel erhältlich, gut verständlich, übersichtlich und hilfreich für Mieter, Vermieter und Eigentümer.











