(openPR) Beim 14. MS-Symposium des Asklepios Fachklinikum Teupitz an der Technischen Hochschule Wildau treffen sich führende Experten und Ärzte im Bereich Multiple Sklerose (MS) aus der gesamten Bundesrepublik. Neuartig sind die Potentiale der Next-Generation-Sequenzierung (NGS) für die Aufklärung der Krankheit im klinischen Alltag. Zu den Vorteilen für Patienten, Ärzten und Kliniken in Forschung und Medizin wird die ai-ibiomics GmbH berichten.
(Wildau 14.06.2013) An diesem Samstag wird das 14. MS-Symposium des Asklepios Fachklinikum Teupitz an der TH Wildau durchgeführt. In erster Linie werden klinische und Forschungsergebnisse zu Multiple Sklerose dargestellt. Die Krankheit MS wird umfassend behandelt, sowohl Diagnostik und Therapie stehen auf dem Programm.
Eine neue Hochtechnologie wird dabei in der letzten Vortragsgruppe am Nachmittag gezeigt – Produkt der ai-ibiomics GmbH – auf der Basis von Next Generation Sequenzierung erfolgen vollkommen neue und tiefe Einblicke in die Ursachen und den Verlauf der schwerwiegenden und schwer therapierbaren Erkrankung – womit ein zusätzliches Diagnostikinstrument zusätzlich zur bekannten MRT-basierten Bildgebung zur Verfügung steht.
Asklepios hat mit der ai-ibiomics eine blinde Fallstudie durchgeführt. In einer umfangreichen Transkriptomanalyse von Blutproben wurden vier Patientenfälle ohne Vorwissen medizinisch eingeordnet. Im Ergebnis konnten vollkommen neue Einblicke in die Krankheitsverläufe der vier Patienten gewonnen werden.
Asklepios und ai-ibiomics versprechen sich von diesen Forschungsergebnissen Durchbrüche im Effekt von Diagnostik und Therapie bei den schwer leidenden Patienten. Im Ergebnis langjähriger Arbeiten eines Teams von 10 Wissenschaftlern bietet die ai-ibiomics einen leistungsfähigen MS Analyse Workflow für forschende Kliniken an.
Thema: Forschung rund um Multiple Sklerose
Datum: 15.06.2013
Uhrzeit: 9:00 - 19:00 Uhr
Ort: Wildau, Bahnhofstraße 1, Haus 14 auf dem Gelände der TH Wildau








