(openPR) Das Münchner Softwareunternehmen Stackfield.com stellt sich mit seiner innovativen und absolut einzigartigen Verschlüsselungstechnologie wirksam gegen Ausspähversuche unbefugter Stellen, wie beispielsweise PRISM, auf.
Wie alle großen Leitmedien in den vergangenen Tagen berichteten, hat mindestens die Regierung der USA, wahrscheinlich aber auch weitere Staats- und Landesregierungen, einen umfassenden Zugriff auf nahezu alle in der Public Cloud und den Social Networks gespeicherten Daten. Dass dies zu großer Verunsicherung bei fast jedem Internetnutzer führte, ist mehr als nachvollziehbar.
Denn in der Tat ist es zwar so, dass fast alle Public-Cloud- und Social-Media-Dienste eine via SSL verschlüsselte Datenübertragung zwischen dem heimischen PC und dem Server bieten, aber; Dort liegen die Daten unverschlüsselt und frei zugänglich für zumindest jeden Mitarbeiter des Dienstes.
Man kann sich diesen Vorgang bildlich so vorstellen, als wenn man im eigenen Haus ein sehr privates Foto in eine Pappschachtel mit losem Deckel legt. Dann wird ein gepanzerter Geldtransporter beauftragt, der sie zum Cloud-Dienst bringen soll. Dort wird die immer noch nur mit einem losen Pappdeckel verschlossene Kiste in den Flur gelegt. Es ist gut vorstellbar, wie leicht ein entsprechend motivierter Mitarbeiter, eventuell auch eines der Unternehmen selbst, diese Schachtel öffnet und eine Kopie des Fotos an einen Dritten weiterleitet. Im aktuellen Fall war dieser Dritte die NSA.
Sofern man nun das Wort „Foto“ durch „vertrauliche Kundenpräsentation mit Preisliste“ oder „Patentantrag“ ersetzt, werden die Ausmaße des Desasters und Vertrauensverlusts deutlich.
Stackfield.com entwickelt seit über zwei Jahren aus genau diesen Überlegungen heraus eine einzigartige Verschlüsselungstechnologie. Mit dieser ist die Übertragung von sensiblen Firmen- und Kundendaten genauso bedenkenlos möglich, wie die von vollständigen Projektmanagement-Umgebungen.
Durch die clientseitige Verschlüsselung bereits vor der Datenübertragung und Datenspeicherung im Browser des Nutzers, wird sichergestellt dass Unbefugte - nicht einmal die Mitarbeiter von Stackfield.com selbst - die Daten entschlüsseln, bzw. einsehen können. Dies macht Stackfield.com zum Sichersten aller Anbieter in der Public Cloud.
Aktuell bietet Stackfield.com seinen Dienst ausschließlich einem ausgewählten Kreis von Geschäftskunden an. Zum 01.Juli 2013 können auch Privatpersonen die Plattform kostenfrei nutzen. Durch das große Interesse berücksichtigt Stackfield.com vorerst nur Anmeldungen von Privatpersonen, welche sich auf der Webseite für eine Einladung eingetragen haben.









