(openPR) Es gibt viele verschiedene Arten von Tierfutter. Jedes Tier braucht sein eigenes und das Futter sollte auf das Tier eingestellt sein. Zudem muss jedes Futter welches in Deutschland verkauft werden soll kontrolliert und in speziellen Tierläden gekauft werden. Wer jedoch nicht die Zeit findet und kiloschwere Futtersäcke schleppen möchte, kann Tiernahrung inzwischen auch online bestellen. Onlineshops wie http://www.futterplatz.de bieten diese Möglichkeit an. Ein Vorteil besteht darin, dass man das Sortiment auf einen Blick einsehen kann und Preise von zu Hause vergleichen kann.
Es gibt z.B. Grundfutter, welches meist Stroh oder Heu umfasst. Dieses wird von den Bauern in der Regel aber selbst hergestellt. Doch für Hund, Katze oder Maus darf es schon etwas Spezielleres sein, als nur Stroh. Natürlich kommt es auf die Tierart an, welche man füttern möchte. Ein Hund würde sich über Futter mit Fleisch sicherlich freuen. Pferde hingegen würden so ein Futter nicht schmackhaft finden, da sie kein Fleisch fressen.
Aber auch unter den einzelnen Tierarten gibt es verschiedenes Futter, da jede Rasse unterschiedliche Nährstoffe braucht, denn auch das wird in Tierfutter berücksichtigt.
Dann gibt es noch Kategorien wie z.B. Trockenfutter, Nassfutter, Kausnacks oder auch Nahrungsergähnzungfutter. Zudem gibt es auch noch Mischfutter und Einzelfutter. Einzelfutter beinhaltet meist bestimmte Getreidesorten und das Mischfutter enthält meist bestimmte Nährstoffe und Zutaten, die das Futter perfekt auf das Tier einstellen. Spezial-Futter gibt es auch, das ist dann oft Diät- und Biofutter oder Eiweißkonzentrate. Dann gibt es da noch das RAM-Futter (Rohprotein- und phosphorarmes Mastfutter), welches sich zur angepassten Fütterung zum Nutzen der Umwelt einstellt.
Dass jedes Tier Futter braucht, ist klar, dass eine mehr als das andere. Man sollte sich genauestens informieren, welches Futter das eigene Tier benötigt, denn Tierfutter ist ein wichtiger Bestandteil. Die Tiere können ihre Nährstoffe quasi nur über das Futter zu sich nehmen. Außerdem hat es einen Grund warum es „Tier“-futter genannt wird, denn die Menschen sollten ihrem Tier nicht geben, was sie selbst zu sich nehmen, da das Tier in der freien Natur auch kein „Menschen“-futter auffinden würde.









